Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / September 2014 / Unterwegs, in Gottes Auftrag

Unterwegs, in Gottes Auftrag

Und ich sagte ihnen, wie gnädig die Hand meines Gottes über mir gewesen war.
(Nehemia 2,18)

Und als ich nach Jerusalem kam und drei Tage da gewesen war, machte ich mich in der Nacht auf und wenige Männer mit mir; denn ich hatte keinem Menschen gesagt, was mir mein Gott eingegeben hatte, für Jerusalem zu tun; und es war kein Tier bei mir außer dem, auf dem ich ritt.

Und ich ritt zum Taltor hinaus bei Nacht und am Drachenquell vorbei und an das Misttor und forschte genau, wo die Mauern Jerusalems eingerissen waren und die Tore vom Feuer verzehrt. Und ich ritt hinüber zu dem Quelltor und zu des Königs Teich und es war da kein Raum, dass mein Tier mit mir weiterkommen konnte. Da stieg ich bei Nacht das Bachtal hinauf und achtete genau auf die Mauern und kehrte um und kam durch das Taltor wieder heim. Und die Ratsherren wussten nicht, wohin ich gegangen war und was ich gemacht hatte; denn ich hatte bis dahin den Juden, nämlich den Priestern, den Vornehmen und den Ratsherren und den andern, die am Werk arbeiten sollten, nichts gesagt.

Und ich sprach zu ihnen: Ihr seht das Unglück, in dem wir sind, dass Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, damit wir nicht weiter ein Gespött seien! Und ich sagte ihnen, wie gnädig die Hand meines Gottes über mir gewesen war, dazu auch die Worte des Königs, die er mir gesagt hatte.

Und sie sprachen: Auf, lasst uns bauen! Und sie nahmen das gute Werk in die Hand. Als das aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, hörten, verspotteten und verhöhnten sie uns und sprachen: Was ist das, was ihr da macht? Wollt ihr von dem König abfallen? Da antwortete ich ihnen: Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen; denn wir, seine Knechte, haben uns aufgemacht und bauen wieder auf. Für euch gibt es keinen Anteil, kein Anrecht noch Gedenken in Jerusalem.

Nehemia 2, 11-20

 

Als Gotteskinder sollen wir die Dinge so sehen, wie sie sind (V. 11-15), und über göttliche Aufträge bis zur gegebenen Zeit schweigen können (V. 16). Erst dann folgt die Bekanntgabe der Pläne Gottes (V. 17). Wo der HERR bezeugt wird und sichtbar am Werk ist, lenkt Er die Herzen zur Mitarbeit (V. 18). Noch keinem wahren Diener Gottes blieben Gegner erspart, aber im Namen Jesu bezeugen wir: «Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen.»

Wir danken Gott für Euch, liebe Beter, Geber, Traktatverteiler und Freunde in Deutschland. Unser Herr Jesus Christus wirkt Großes durch unseren gemeinsamen Dienst: Sünder bekehren sich, Gläubige werden durch das Wort Gottes auf den Sohn Gottes ausgerichtet, Gemeinden werden christustreu – andere lehnen sich auf und verleumden; aber Jesus ist Sieger und lebt! Lasst uns anhalten im Gebet, bis auch in Deutschland Viele sich aufmachen, Buße tun, sich klar bekehren, vom Heiligen Geist erfüllt und erweckt werden und als lebendige Zeugen Jesu Christi das Wort Gottes mit Freuden weitergeben.


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