Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Dezember 2014 / Die rechte Sicht

Die rechte Sicht

Ich aber werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, an deinem Anblick mich sättigen, wenn ich erwache.
(Psalm 17,15)

Behüte mich wie den Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel vor den Gottlosen, die mir Gewalt antun wollen, vor meinen Todfeinden, die mich umringen! Ihr fettes [Herz] verschließen sie; mit ihrem Mund reden sie übermütig. Auf Schritt und Tritt umringen sie uns jetzt; sie haben es darauf abgesehen, uns zu Boden zu strecken. Sie gleichen dem Löwen, der zerreißen will, dem Junglöwen, der lauert im Versteck.

Steh auf, o Herr, komm ihm zuvor, demütige ihn! Errette meine Seele von dem Gottlosen durch dein Schwert, von den Leuten durch deine Hand, o Herr, von den Leuten dieser Welt, deren Teil in diesem Leben ist, und deren Bauch du füllst mit deinem Gut; sie haben Söhne genug und lassen, was sie übrig haben, ihren Kindern. Ich aber werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, an deinem Anblick mich sättigen, wenn ich erwache.

Psalm 17, 8-15

 

David bittet Gott um Bewahrung in großer Not (V. 8). Er ist von seinen Feinden umringt und sehr bedrängt (V. 9-12). Er sinnt in seiner Ausweglosigkeit nicht nach Rache und bespricht sich nicht mit Menschen, sondern er breitet seine ganze Not vor dem HERRN aus (V. 13-14). Sein tiefstes Anliegen ist: im HERRN zu bleiben (V. 15).

Wir beten für unsere bedrängten Glaubensgeschwister in vom Islam dominierten Ländern wie Syrien, Irak, Saudi-Arabien, der Türkei, Sudan, Nigeria, Indonesien. Möge der HERR die Seinen bewahren und auch alle verfolgten Christen in China, Nordkorea, Kuba und weiteren kommunistischen und islamischen Ländern stärken und ausrüsten. Verschiedene Staaten verstärken die Repressionen, aber das Wort Gottes ist nicht gebunden. FD-Schriften gelangen auch in jene Länder. In demokratischen Ländern kommen Christen ebenfalls mehr und mehr unter Druck. Viele berichten uns von Mobbing und Schikanen, von Unrecht und Bosheit. Der Feind braucht auch üble Nachrede und Rufmorde, sogar durch religiöse Leute, um die Kinder Gottes anzugreifen. Aber Jesus ist Sieger! Lasst uns in der Fürbitte den guten Kampf des Glaubens kämpfen.


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