Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Dezember 2014 / Kein Entrinnen

Kein Entrinnen

Niemand konnte ihnen widerstehen.
(Esther 9,2)

Im zwölften Monat nun, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tag, an dem das Wort des Königs und sein Gebot in Erfüllung gehen sollte, an eben dem Tag, an dem die Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu überwältigen, da wendete es sich so, dass die Juden ihre Hasser überwältigen durften. Da versammelten sich die Juden in ihren Städten, in sämtlichen Provinzen des Königs Ahasveros, um Hand an die zu legen, die nach ihrem Verderben trachteten, und niemand konnte ihnen widerstehen; denn die Furcht vor ihnen war auf alle Völker gefallen. Auch alle Fürsten der Provinzen und die Satrapen und Statthalter und die Beamten des Königs unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordechai war auf sie gefallen. Denn Mordechai hatte großen Einfluss am Hof des Königs, und sein Ruf ging durch alle Provinzen; der Mann Mordechai bekam nämlich immer größeren Einfluss.

So schlugen die Juden alle ihre Feinde mit dem Schwert; sie erschlugen sie, brachten sie um und verfuhren mit ihren Hassern nach ihrem Belieben. Auch in der Burg Susan erschlugen die Juden [ihre Feinde] und brachten 500 Mann um. Dazu erschlugen sie Parsandata, Dalphon, Aspata, Porata, Adalja, Aridata, Parmasta, Arisai, Aridai und Vajesata, die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Feindes der Juden; aber an ihren Besitz legten sie die Hand nicht. An jenem Tag erfuhr der König die Zahl der in der Burg Susan Erschlagenen. Und der König sprach zu der Königin Esther: Die Juden haben in der Burg Susan 500 Mann erschlagen und umgebracht, dazu die zehn Söhne Hamans. Was haben sie in den anderen Provinzen des Königs getan? Was bittest du nun? Es soll dir gegeben werden. Und was forderst du mehr? Es soll geschehen!

Esther sprach: Gefällt es dem König, so lasse er auch morgen die Juden in Susan handeln nach der heutigen Verordnung; die zehn Söhne Hamans aber soll man an das Holz hängen! Da befahl der König, dies zu tun, und das Gebot wurde in Susan erlassen, und die zehn Söhne Hamans wurden gehängt.

Und die Juden, die in Susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tag des Monats Adar und erschlugen in Susan 300 Mann; aber an ihren Besitz legten sie die Hand nicht. Auch die übrigen Juden, die in den Provinzen des Königs waren, versammelten sich und standen für ihr Leben ein und verschafften sich Ruhe vor ihren Feinden, und sie erschlugen von ihren Feinden 75000; aber an ihre Güter legten sie die Hand nicht.

Esther 9, 1-16

 

Am selben Tag, wie die Feinde die Juden ausrotten wollten, kam das Gericht über sie selbst. Niemand konnte dem Volk Gottes widerstehen. Auch die weltliche Obrigkeit stand aus Furcht vor Mordechai auf ihrer Seite (V. 1-9). In harter Konsequenz wünschte Esther einen zweiten Tag des Gerichts, um dem Volk Gottes völlige Ruhe zu verschaffen. «Aber an ihre Güter legten sie die Hände nicht» (V. 11-16). Im ewigen Gericht werden einst die Jünger Jesu Christi diese Welt richten (vgl. 1. Kor. 6,2). Jesus ist Sieger!

Dank sei dem HERRN, dass immer mehr Menschen in deutscher Sprache durch unsere Telefonmission «Licht + Leben» reich gesegnet werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit werden unsere verschiedenen Angebote (Andachten, Radiosendungen, Kindertelefon, 24 h-Radio) gehört. Die Zahl der Anrufe ist in den letzten Wochen derart gestiegen, dass bereits wieder zu wenig Leitungen vorhanden sind. Wir preisen den HERRN für Sein Wirken und beten für die notwendige Kapazitätserweiterung. Der HERR segnet auch die vielen Hörer der Gratis-CDs mit den Radiosendungen.


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