Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Dezember 2014 / Lohn von Demut und Gehorsam...

Lohn von Demut und Gehorsam...

...und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt.
(Esther 2,17)

Wenn die Reihe an jede Jungfrau kam, zum König Ahasveros zu kommen, nachdem sie zwölf Monate lang gemäß der Verordnung für die Frauen behandelt worden war - denn damit wurden die Tage ihrer Reinigung ausgefüllt: sechs Monate wurden sie mit Myrrhenöl und sechs Monate mit Balsam und mit den Reinigungssalben der Frauen behandelt -, dann kam die Jungfrau zum König; dann gab man ihr alles, was sie wünschte, um damit vom Frauenhaus zum Haus des Königs zu gehen. Am Abend ging sie hinein, und am Morgen kam sie zurück, in das andere Frauenhaus, unter die Obhut Schaaschgas, des Kämmerers des Königs, des Hüters der Nebenfrauen; sie kam nicht wieder zum König, außer wenn der König Gefallen an ihr hatte; dann wurde sie mit Namen gerufen.

Und als die Reihe an Esther kam, die Tochter Abichails, des Onkels Mordechais, die er als Tochter angenommen hatte, dass sie zum König kommen sollte, wünschte sie sich nichts, als was Hegai, der Kämmerer des Königs, der Hüter der Frauen, ihr riet. Und Esther fand Gnade bei allen, die sie sahen. Und Esther wurde zum König Ahasveros in sein königliches Haus geholt im zehnten Monat, das ist der Monat Thebet, im siebten Jahr seiner Regierung. Und der König gewann Esther lieber als alle anderen Frauen, und sie fand Gnade und Gunst vor ihm, mehr als alle Jungfrauen; und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vastis Stelle.

Und der König veranstaltete für alle seine Fürsten und Knechte ein großes Festmahl, das Festmahl der Esther. Und er gewährte in den Provinzen eine Steuererleichterung und teilte eine [Korn]spende aus mit königlicher Freigebigkeit.

Und als man zum zweitenmal Jungfrauen zusammenbrachte, saß Mordechai im Tor des Königs. Esther aber hatte weder ihre Herkunft noch ihr Volk angegeben, wie ihr Mordechai geboten hatte. Denn Esther handelte nach der Weisung Mordechais, wie zu der Zeit, als sie noch von ihm erzogen wurde.

In jenen Tagen, als Mordechai im Tor des Königs saß, gerieten die zwei Kämmerer des Königs, welche die Schwelle hüteten, Bigtan und Teres, in Zorn und trachteten danach, Hand an den König Ahasveros zu legen. Das wurde dem Mordechai bekannt, und er sagte es der Königin Esther; Esther aber sagte es dem König in Mordechais Namen.

Da wurde die Sache untersucht und als wahr erfunden, und die beiden wurden an ein Holz gehängt; und dies wurde vor dem König in das Buch der Chronik geschrieben.

Esther 2, 12-23

 

Esther suchte nicht, mit zusätzlichen Äußerlichkeiten die Gunst des Königs zu erlangen (V. 12-15). Die Herzenseinstellung zeichnet sich auch im äußeren Aussehen ab (vgl. Spr. 15,13). Worauf legst Du mehr Wert? Esther fand besondere Gnade und Gunst bei dem König, der ihr die königliche Krone aufsetzte (V. 17-18). Für uns bibelgläubige Christen ist die höchste Auszeichnung die Krone des Lebens (vgl. Offb. 2,10). Auch als Königin gehorchte Esther ihrem Pflegevater (V. 19-20). Mordechai rettete dem König das Leben und wurde in den täglichen Meldungen aufgezeichnet (V. 21-23). Auch eine voraussehende Fügung Gottes.

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Freunde, Beter und Geber in Österreich und im Südtirol. Viele Suchende werden durch unsere Radiosendungen und Schriften erreicht. Wir beten um treue Glaubensgeschwister und bibeltreue Gemeinden in Österreich, die im Schriftenversand, in der Erledigung der Post, im Korrigieren von Bibelkursen und in der Bedienung der Traktatverteiler nebenamtlich mithelfen möchten.


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