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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Dezember 2014 / Mächtig und menschlich...

Mächtig und menschlich...

...als er den Reichtum der Herrlichkeit seines Königreichs und die kostbare Pracht seiner Majestät viele Tage zur Schau stellte.
(Esther 1,4)

Und es geschah in den Tagen des Ahasveros - desselben Ahasveros, der von Indien bis Äthiopien über 127 Provinzen regierte -, in jenen Tagen, als der König Ahasveros in der Königsburg Susan auf seinem königlichen Thron saß, im dritten Jahr seiner Regierung, da veranstaltete er für alle seine Fürsten und Knechte ein Festmahl, wobei die Gewaltigen von Persien und Medien, die Edlen und Obersten seiner Provinzen vor ihm waren, als er den Reichtum der Herrlichkeit seines Königreichs und die kostbare Pracht seiner Majestät viele Tage zur Schau stellte, nämlich 180 Tage lang.

Und als diese Tage vollendet waren, veranstaltete der König ein Festmahl für das ganze Volk, das sich in der Burg Susan befand, für die Großen und die Kleinen, sieben Tage lang, im Hof des Gartens beim königlichen Palast. Da waren feine Vorhänge aus weißem Leinen und blauem Purpur mit Schnüren aus feinem weißem Leinen und rotem Purpur an silbernen Ringen und Säulen aus weißem Marmor aufgehängt. Goldene und silberne Ruhelager standen auf einem Steinpflaster aus grünem und weißem Marmor, Perlmutter und dunklem Marmor, und man reichte die Getränke aus goldenen Gefäßen, und die Gefäße waren voneinander verschieden, und königlichen Wein gab es in Menge, nach der Freigebigkeit des Königs.

Und das Trinken war der Verordnung gemäß ohne Zwang; denn so hatte der König es allen Vorstehern seines Palastes befohlen, dass man jedermann machen ließe, wie es ihm gefiele.

Auch die Königin Vasti veranstaltete ein Festmahl für die Frauen im königlichen Palast, der dem König Ahasveros gehörte.

Und am siebten Tag, als das Herz des Königs vom Wein fröhlich war, befahl er Mehuman, Bista, Harbona, Bigta, Abagta, Setar und Karkas, den sieben Kämmerern, die vor dem König Ahasveros dienten, die Königin Vasti mit der königlichen Krone vor den König zu bringen, um den Völkern und Fürsten ihre Schönheit zu zeigen, denn sie war von schöner Gestalt. Aber die Königin Vasti weigerte sich, auf den Befehl des Königs hin zu kommen, den er durch seine Kämmerer gegeben hatte. Da wurde der König sehr zornig, und sein Zorn entbrannte in ihm.

Esther 1, 1-12

 

Der König Ahasveros herrschte über viele Länder und feierte seine Macht (V. 1-4). Auch im königlichen Palast wurde gefeiert (V. 5-8). Die Königin ihrerseits veranstaltete besondere Feiern (V. 9). Wie groß auch irdische Macht sein mag, es gibt Trübungen. Die Königin widerstrebte dem unter Alkohol stehenden König. Mitten im Festgetümmel war der König zornig und grimmig anstatt freudig (V. 10-12). So geht es überall, wo nicht der Herr Jesus Christus der Grund der Freude ist. Irdische Freuden nehmen immer ein verhängnisvolles Ende; nur Jesus Christus gibt uns wahre Freude.

In der «Einigkeit im Geist» sind wir zutiefst mit Euch, liebe Beterinnen und Beter, verbunden und dürfen gemeinsam einstehen, dass viele Menschen in aller Welt mit der Frohen Botschaft erreicht werden. Im Namen der über 200 vollzeitlichen FD-Mitarbeiter weltweit danken wir Euch für Eure Gebete und Eure Liebe zum HERRN und Seinem Werk. Die tägliche Fürbitte ist ein ganz wichtiger und entscheidender Dienst. Möge der HERR Euch reich segnen und weitere Glaubensgeschwister in den Fürbittedienst berufen. Wir beten auch für alle Leser/innen unserer Missionsschrift (in vier Sprachen), von «Einigkeit im Geist» und der Kinderzeitschrift «Komm zum grossen Kinderfreund». Möge Er weitere hinzutun.


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