Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Dezember 2014 / Typische Überreaktion

Typische Überreaktion

Aber Mordechai beugte die Knie nicht und fiel nicht nieder.
(Esther 3,2)

Nach diesen Begebenheiten erhob der König Ahasveros Haman, den Sohn Hamedatas, den Agagiter, zu höherer Macht und Würde und setzte ihn über alle Fürsten, die bei ihm waren.

Und alle Knechte des Königs, die im Tor des Königs waren, beugten die Knie und fielen vor Haman nieder; denn der König hatte es so geboten. Aber Mordechai beugte die Knie nicht und fiel nicht nieder. Da sprachen die Knechte des Königs, die im Tor des Königs waren, zu Mordechai: Warum übertrittst du das Gebot des Königs?

Und es geschah, als sie dies täglich zu ihm sagten und er ihnen nicht gehorchte, sagten sie es Haman, um zu sehen, ob man Mordechais Begründung gelten lassen würde; denn er hatte ihnen gesagt, dass er ein Jude sei. Als nun Haman sah, dass Mordechai die Knie nicht vor ihm beugte und nicht vor ihm niederfiel, da wurde er mit Wut erfüllt. Doch es war ihm zu wenig, an Mordechai allein Hand zu legen; sondern weil man ihm das Volk Mordechais genannt hatte, trachtete Haman danach, alle Juden im ganzen Königreich des Ahasveros, das Volk Mordechais, zu vertilgen.

Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im zwölften Jahr [der Regierung] des Königs Ahasveros, wurde das Pur, das ist das Los, vor Haman geworfen über die Tage und Monate, und es fiel auf den zwölften Monat, das ist der Monat Adar.

Esther 3, 1-7

 

Haman wurde vom König über alle Fürsten gesetzt. Sie fielen vor ihm auf die Knie – ein Gebot des Königs. Nur Mordechai beugte als gläubiger Jude seine Knie nicht vor menschlichen Herrschern, sondern einzig vor dem lebendigen Gott (V. 1-2). Ist dies auch Deine innere Einstellung oder fürchtest Du Dich vor autoritären Menschen? Mordechai blieb fest (V. 3-4). Haman, voller Zorn, wollte nicht nur Mordechai, sondern gleich alle Juden im Land vertilgen (V. 6). Er ließ das Los werfen für seinen vernichtenden Plan (V. 7).

Es ist Adventszeit. Wir leben in der Erwartung der baldigen Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus. Lasst uns die Zeit auskaufen und alles daran setzen, dass viele Menschen biblisch fundiert und christuszentrisch mit der Frohen Botschaft erreicht werden. Unser himmlischer Auftraggeber weiss um unsere grossen Verpflichtungen in der weltweiten Missionsarbeit, um die finanziellen Bedürfnisse und alle offenen Rechnungen, die vor Ende Jahr bezahlt werden sollten. Ganz herzlich danken wir Euch, liebe Geber und Geberinnen, dass Ihr Euch vom HERRN zum freudigen Geben bewegen lasst, und für Eure Treue im Beten. Die anvertrauten Spenden setzen wir unter viel Gebet sparsam und treu zur Errettung kostbarer Seelen ein. Liebe Brüder und Schwestern im HERRN, danke für Euer segensreiches Mittragen!


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