Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Dezember 2014 / Veränderung

Veränderung

...ihr Kummer in Freude und ihre Trauer in einen Festtag verwandelt.
(Esther 9,22)

Das geschah am dreizehnten Tag des Monats Adar, und sie ruhten am vierzehnten Tag desselben Monats und machten ihn zu einem Tag des Gastmahls und der Freude.

Aber die Juden in Susan versammelten sich am dreizehnten und vierzehnten Tag dieses Monats und ruhten am fünfzehnten Tag; und sie machten diesen Tag zu einem Tag des Gastmahls und der Freude. Darum machen die Juden auf dem Land, die in den offenen Städten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar zu einem Tag der Freude, des Gastmahls und zum Festtag und senden einander Geschenke.

Und Mordechai schrieb diese Begebenheiten auf; und er sandte Briefe an alle Juden, die in allen Provinzen des Königs Ahasveros wohnten, in der Nähe und in der Ferne, worin er sie verpflichtete, dass sie den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar Jahr für Jahr feiern sollten, als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur Ruhe gekommen waren, und als den Monat, in welchem ihr Kummer in Freude und ihre Trauer in einen Festtag verwandelt worden war; dass sie diese feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, an denen sie einander Geschenke machen und die Armen beschenken sollten.

Und die Juden machten sich das, was sie zu tun angefangen hatten und was ihnen Mordechai vorgeschrieben hatte, zur Gewohnheit. Denn Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter, der Feind aller Juden, hatte den Plan gefaßt, die Juden umzubringen, und hatte das Pur, das ist das Los, werfen lassen, um sie zu vernichten und umzubringen; und als es vor den König kam, befahl dieser durch einen Brief, dass Hamans böser Anschlag, den er gegen die Juden erdacht hatte, auf seinen eigenen Kopf zurückkam, so dass man ihn und seine Söhne an das Holz hängte.

Esther 9, 17-25

 

Jedes Jahr gedachten sie in Freude an die Tage, «an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten», und «einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke» (V. 17-22). Mardochai schrieb alle bösen Pläne Hamans und die wunderbare Herausführung Gottes für alle Zeiten nieder (V. 23-25). Gedenken wir auch besonders jener Zeit, in der der HERR uns am Kreuz erlöst und vor dem Feind errettet hat?

Wir beten für den FD-Seelsorgedienst und die vielen Hilfesuchenden, die uns besuchen, uns schreiben oder anrufen. Möge der Herr Jesus Christus viel Kraft und Weisheit für diesen Dienst schenken sowie weitere Mitarbeitende berufen, auch nebenamtliche. Wir beten für die Schwergeprüften, Verfolgten, Leidtragenden, Kranken, Einsamen, Belasteten, Zurückgefallenen und alle, die von finanziellen Problemen und Ehe- und Familiennöten betroffen sind. Wir danken Gott für die vielen klaren Bekehrungen und Neuhingaben durch vertrauensvolle Seelsorge. Möge der HERR in Seiner Gnade, Liebe und Allmacht in vielen Leben eingreifen und Seine Erlösung und Seinen Sieg offenbaren.


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