Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Januar 2015 / Eine klare Ansage!

Eine klare Ansage!

Wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott!
(Ruth 1,16)

Sie aber sprach: Siehe, deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihren Göttern; kehre du auch um, deiner Schwägerin nach!

Aber Ruth antwortete: Dringe nicht in mich, dass ich dich verlassen und mich von dir abwenden soll! Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott! Wo du stirbst, da sterbe auch ich, und dort will ich begraben werden; der Herr tue mir dies und das und noch mehr, wenn nicht der Tod allein uns scheiden soll!

Als sie nun sah, dass sie sich fest vorgenommen hatte, mit ihr zu gehen, ließ sie davon ab, ihr zuzureden. So gingen die beiden, bis sie nach Bethlehem gelangten. Und es geschah, als sie in Bethlehem ankamen, da geriet die ganze Stadt in Bewegung ihretwegen, und man fragte: Ist das die Naemi?

Sie aber sprach: Nennt mich nicht Naemi, sondern nennt mich Mara; denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht! Voll zog ich aus, aber leer hat mich der Herr wieder heimgebracht. Warum nennt ihr mich denn Naemi, da doch der Herr mich gedemütigt und der Allmächtige mich betrübt hat?

So kehrte Naemi zurück, und mit ihr Ruth, die Moabiterin, ihre Schwiegertochter, die sich vom Land Moab abwandte; und sie kamen am Anfang der Gerstenernte nach Bethlehem.

Ruth 1, 15-22

 

Ruth machte ganz ernst. Sie hinkte nicht auf beide Seiten, sondern sie war «festen Sinnes... so gingen die beiden miteinander» (V. 15-19). Naemi (=lieblich) will Mara (=bitter) genannt werden. «Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht.» Naemi verheimlicht das Gericht Gottes nicht (V. 20-22). Gott vergibt unsere Sünde, wenn wir die Heimsuchung Gottes akzeptieren und uns durch das Blut Jesu Christi reinigen lassen.

Wir danken dem HERRN und beten für das FD-Zweigwerk in Frankreich, für dessen Komitee mit dem Präsidenten Pfr. Jacques Geyer, für die Leiter des Missionshauses und -Büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und für die freiwilligen Mitarbeitenden, für die Verantwortliche der Übersetzung und Herausgabe der französischen Missionsschrift, Maggie Goulden, für den jahrelangen Übersetzer unserer Traktate, Joseph Dockwiller, für die Traktatverteiler, Beter und Geber, insbesondere für unsere Freunde im Elsass sowie auch für die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Gemeinden. Durch FD Frankreich werden hunderttausende Menschen in Frankreich, Belgien, Luxemburg und auch in Überseegebieten mit dem Evangelium erreicht. Wir bitten den HERRN um weitere klare Bekehrungen und danken Ihm für Sein Wirken und Seinen Sieg. Möge der HERR weitere Gläubige zum freudigen Zeugendienst und Traktatverteilen erwecken, viel Ewigkeitsfrucht schenken und in Seiner Treue versorgen.


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