Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Januar 2015 / Fleiß und Demut bringt Gnade

Fleiß und Demut bringt Gnade

Der Herr vergelte dir deine Tat, und dir werde voller Lohn zuteil von dem Herrn, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um Zuflucht zu suchen unter seinen Flügeln!
(Ruth 2,12)

Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du, meine Tochter? Du sollst auf keinen anderen Acker gehen, um aufzulesen; und begib dich auch nicht weg von hier, sondern halte dich da zu meinen Mägden. Dein Auge sei auf das Feld gerichtet, wo sie schneiden, und geh hinter ihnen her! Habe ich nicht den Knechten geboten, dass dich niemand antasten soll? Und wenn du Durst hast, so geh hin zu den Gefäßen und trinke von dem, was die Knechte schöpfen!

Da fiel sie auf ihr Angesicht und neigte sich zur Erde und sprach: Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, dass du dich um mich kümmerst, da ich doch eine Fremde bin?

Da antwortete Boas und sprach zu ihr: Es ist mir alles erzählt worden, was du an deiner Schwiegermutter getan hast nach dem Tod deines Mannes, wie du deinen Vater und deine Mutter und dein Heimatland verlassen hast und zu einem Volk gezogen bist, das du zuvor nicht kanntest. Der Herr vergelte dir deine Tat, und dir werde voller Lohn zuteil von dem Herrn, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um Zuflucht zu suchen unter seinen Flügeln!

Und sie sprach: Mein Herr, lass mich Gnade finden vor deinen Augen; denn du hast mich getröstet und deiner Magd freundlich zugesprochen, obwohl ich doch nicht [einmal] wie eine deiner Mägde bin!

Und zur Essenszeit sprach Boas zu ihr: Komm her und iss von dem Brot und tunke deinen Bissen in den Essig! Und sie setzte sich neben die Schnitter. Er aber gab ihr geröstetes Korn, und sie aß und wurde satt und ließ übrig. Und als sie wieder aufstand, um Ähren aufzulesen, gebot Boas seinen Knechten und sprach: Lasst sie auch zwischen den Garben auflesen und tut ihr nichts zuleide! Und ihr sollt auch aus den [Ähren-]Bündeln etwas für sie herausziehen und es liegen lassen, damit sie es auflesen kann, und ihr sollt sie deswegen nicht schelten!

Ruth 2, 8-16

 

Boas zeigte Ruth klar ihren Tätigkeitsort und zu wem sie sich halten soll - zum Schutz und zur Versorgung (V. 8-9). Ruth fällt vor Boas nieder und ist dankbar für die Gnade und Freundlichkeit (V. 10). Sie wird belohnt für alles, was sie für Naemi getan hat und noch tut (V. 11-12). Ruth bittet um Gnade, «denn du hast mich getröstet und deine Magd freundlich angesprochen» (V. 13). Hierauf beschenkt Boas sie noch weiter «... dass sie es auflese» (V. 14-16). So erleben wir in großer Dankbarkeit Gottes Güte, wenn wir in der Gnade unseres Herrn Jesus Christus leben.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus, dass Er in den Niederlanden, in Belgien und Luxemburg sowie in den holländisch sprachigen Überseegebieten (Surinam u.a.) sichtbar wirkt durch unseren gemeinsamen Dienst. Wir beten für die Traktatverteiler, Beter und Geber und insbesondere für den hauptverantwortlichen Mitarbeiter des FD-Zweigwerkes in den Niederlanden, Jan Visser, und seine kranke Ehegattin Wil. Bitte betet für den dringenden Nachdruck verschiedener Traktate sowie für die Übersetzung und Herausgabe weiterer Traktate und Schriften in Holländisch.


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