Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Januar 2015 / Gott bleibt dran

Gott bleibt dran

Ich will sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden.
(Hosea 2,16)

Ich will auch ihren Weinstock und ihren Feigenbaum verwüsten, von denen sie sagt: »Das ist der Lohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben!« Ja, ich will sie in eine Wildnis verwandeln, dass sich die Tiere des Feldes davon nähren sollen. Ich will sie strafen für die Festtage der Baale, an denen sie ihnen räucherte und sich mit ihren Ohrringen und ihrem Geschmeide schmückte und ihren Liebhabern nachlief und mich vergaß! spricht der Herr.

Darum siehe, ich will sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden; und ich will ihr von dort aus ihre Weinberge wiedergeben und ihr das Tal Achor zu einer Tür der Hoffnung machen, daß sie dort singen soll wie in den Tagen ihrer Jugend und wie an dem Tag, als sie aus dem Land Ägypten zog. An jenem Tag wird es geschehen, spricht der Herr, dass du mich »mein Mann« und nicht mehr »mein Baal« nennen wirst; und ich werde die Namen der Baale aus ihrem Mund entfernen, dass an ihre Namen nicht mehr gedacht werden soll. An jenem Tag will ich auch zu ihren Gunsten einen Bund schließen mit den Tieren des Feldes und mit den Vögeln des Himmels und mit allem, was auf Erden kriecht; und ich will Bogen, Schwert und alles Kriegsgerät im Land zerbrechen und sie sicher wohnen lassen. Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen; ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den Herrn erkennen!

Und es soll geschehen an jenem Tag, spricht der Herr, da will ich antworten; ich will dem Himmel antworten, und er soll der Erde antworten; und die Erde wird antworten mit Korn, Most und Öl, und diese werden Jesreel antworten. Und ich will sie mir im Land ansäen und mich über die »Unbegnadigte« erbarmen und zu »Nicht-mein-Volk« sagen: »Du bist mein Volk!«, und es wird sagen: »Du bist mein Gott!«

Hosea 2, 14-25

 

Gott straft Israel wegen des Götzendienstes mit Verödung der Natur. Was will Gott uns heute sagen durch Naturkatastrophen, durch neue Krankheiten usw.? (V. 14-15). Doch Gott erbarmt sich der Seinen, führt sie in die Stille (Wüste), um freundlich zu reden. Dort in der Demütigung will der HERR alles neu geben und einen neuen Bund schließen, Gnade und Barmherzigkeit schenken und Treue halten, «und du wirst den HERRN erkennen» (V. 16-22). «Zur selben Zeit» – Jesus Christus, unser Erlöser, erhört die Seinen (V. 23-25).

Ein großer Container mit mehreren Millionen Schriften (Traktate, Kalender, Evangelien, Bibelkurse, Bibeln) und vielen Hilfsgütern (Medikamente, medizinisches Material, Schulbänke, Tische, Kleider usw.) aus der Schweiz kommt in diesen Tagen in Togo an. Betet bitte für die Verteilung der Schriften und Hilfsgüter vor Ort und für alle Menschen, die durch diese Sendung großen geistlichen und materiellen Segen empfangen. Der HERR wirkt viel Ewigkeitsfrucht durch unseren gemeinsamen Dienst. Möge der HERR die Mitarbeitenden und Hauptverantwortlichen der FD-Missionen in Togo, Bénin, Burkina Faso, der Elfenbeinküste, Nigeria und der Dem. Rep. Kongo leiten, stärken und ausrüsten zum freudigen Dienst, damit noch mehr Menschen das Evangelium Jesu Christi bekommen und sich zu Ihm bekehren. Wir beten für die vielen Traktatempfänger.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.