Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Januar 2015 / Ordnung!

Ordnung!

Boas aber war zum Stadttor hinaufgegangen und hatte sich dort niedergesetzt. (Ruth 4,1)

Boas aber war zum Stadttor hinaufgegangen und hatte sich dort niedergesetzt; und siehe, da ging der Löser vorüber, von dem Boas geredet hatte. Da sprach er: Komm, setze dich her, du Soundso! Und er kam herbei und setzte sich. Und Boas nahm zehn Männer von den Ältesten der Stadt und sprach: Setzt euch hierher! Und sie setzten sich.

Da sprach er zu dem Löser: Naemi, die aus dem Gebiet von Moab zurückgekommen ist, verkauft das Stück Feld, das unserem Bruder Elimelech gehörte. Darum gedachte ich dir den Vorschlag zu machen: Wenn du es lösen willst, so kaufe es vor den Bürgern und vor den Ältesten meines Volkes; willst du es aber nicht lösen, so sage es mir, damit ich es weiß; denn es gibt niemand, der es lösen kann, ausgenommen du, und ich nach dir!

Und er sprach: Ich will es lösen!

Da sagte Boas: An dem Tag, da du das Feld aus der Hand Naemis kaufst, erwirbst du [es] auch von Ruth, der Moabiterin, der Frau des Verstorbenen, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil wieder aufzurichten.

Da sprach der Löser: Ich kann es nicht für mich lösen, ohne mein eigenes Erbteil zu verderben! Löse du für dich, was ich lösen sollte; denn ich kann es nicht lösen!

Es war aber von alters her Sitte in Israel, bei der Lösung und beim Tausch die ganze Sache so gültig zu machen: der eine zog seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen. Das war die Bestätigung in Israel.

So sprach nun der Löser zu Boas: Kaufe du es für dich! und zog seinen Schuh aus.

Ruth 4, 1-8

 

Wir sehen, wie Boas Geduld hatte. Er war für jeden Weg bereit und handelte nicht eigenwillig, sondern ging Schritt um Schritt (V. 1-4). Der nähere Verwandte wollte wohl das Feld kaufen, aber Ruth nicht zur Frau haben. «Ich vermag es nicht zu lösen, sonst würde ich mein Erbteil schädigen» (V. 5-6). Die Abmachung geschah unter Zeugen (V. 2) und nach der geltenden Ordnung. Nun war der göttliche Weg für Boas frei (V. 7-8).

Wir danken dem HERRN für die langjährigen treuen und die neuen Mitarbeitenden in der FD-Zentralstelle in Biberstein und in den Zweigwerken. Unser Herr Jesus Christus erhört Gebete und zeigt Glaubensgeschwistern, welch herrliches Vorrecht es ist, für Ihn im vollzeitlichen Dienst stehen zu dürfen und sich mit brennendem Herzen ganz für Ihn einzusetzen. Was ist die völlige Hingabe unserer Zeit, Kraft und Mittel schon im Vergleich zur überschwänglichen Herrlichkeit, zum Siegespreis der himmlischen Berufung und zu den für das Himmelreich gewonnenen Seelen. Der HERR wirkt, tut Wunder und segnet. Bitte betet weiter um zusätzliche Berufungen von fähigen und in der Nachfolge entschiedenen Christen zur Mitarbeit (hauptamtlich, nebenamtlich, Missionseinsatz).


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