Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Februar 2015 / Arm oder Reich?

Arm oder Reich?

...dass sie reich im Glauben würden und Erben des Reiches (Gottes).
(Jakobus 2,5)

Meine Brüder, verbindet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, [den Herrn] der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person! Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit goldenen Ringen und in prächtiger Kleidung, es käme aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr würdet euch nach dem umsehen, der die prächtige Kleidung trägt, und zu ihm sagen: Setze du dich hier auf diesen guten Platz!, zu dem Armen aber würdet ihr sagen: Bleibe du dort stehen, oder setze dich hier an meinen Fußschemel! - würdet ihr da nicht Unterschiede unter euch machen und nach verwerflichen Grundsätzen richten?

Hört, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen dieser Welt erwählt, dass sie reich im Glauben würden und Erben des Reiches, das er denen verheißen hat, die ihn lieben? Ihr aber habt den Armen verachtet! Sind es nicht die Reichen, die euch unterdrücken, und ziehen nicht sie euch vor Gericht? Lästern sie nicht den guten Namen, der über euch ausgerufen worden ist?

Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach dem Schriftwort: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«, so handelt ihr recht; wenn ihr aber die Person anseht, so begeht ihr eine Sünde und werdet vom Gesetz als Übertreter verurteilt. Denn wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden. Denn der, welcher gesagt hat: »Du sollst nicht ehebrechen!«, hat auch gesagt: »Du sollst nicht töten!« Wenn du nun zwar nicht die Ehe brichst, aber tötest, so bist du ein Übertreter des Gesetzes geworden.

Redet und handelt als solche, die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen! Denn das Gericht wird unbarmherzig ergehen über den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

Jakobus 2, 1-13

 

Der Glaube «an Jesus Christus, unsern Herrn der Herrlichkeit», duldet keine soziale Differenzierung (V. 1-4). «Gott erwählt die Armen in der Welt ...» Sind wir bereit, um Jesu willen arm zu sein? (V. 5). Noch nie wurde der Name Jesu so missachtet wie in Zeiten materiellen Wohlstandes (V. 6-7). Liebst Du Deinen Nächsten wie Dich selbst? Wer ein Gebot missachtet, ist schuldig an allen (V. 8-11). Barmherzigkeit ist eine göttliche Forderung an alle Gläubigen. Üben wir sie? (V. 12-13).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für die treuen Mitarbeitenden in der Zentralstelle in Biberstein und in den Zweigwerken und bitten Ihn um weitere klare Berufungen von Ihm völlig ergebenen gläubigen und fähigen Menschen für die anspruchsvolle Arbeit in völliger Hingabe an Ihn, insbesondere in der Zentralstelle, auch für Missionseinsätze von zwei und mehr Wochen. Der Weltgeist und Materialismus hält auch in vielen Gemeinden und Kirchen Einzug. Eine Folge davon ist, dass die Bereitschaft zum Dienst nach 1. Tim. 6,6-11 häufig fehlt und sogar verpönt ist. Möge der HERR die große Sünde des Materialismus auch jenen jugendlichen Gläubigen und Eltern offenbaren, die auch in einer Wartezeit lieber vom Staat Unterstützung beziehen, statt in den Dienst des HERRN in völliger Hingabe an Ihn zu treten, wo vieles gelernt, erlebt und großer Segen für das Leben empfangen werden könnte. Viele handeln in Unwissenheit. Der HERR schenke richtige Aufklärung und göttliche Wegweisung sowie weitere klare Berufungen in Sein Werk. Unser Auftrag gemäss dem Wort Gottes lautet: nicht verdienen, sondern Gott und den Menschen dienen.


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