Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Februar 2015 / Grundlagen

Grundlagen

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis!
(Sprüche 1,7)

[Dies sind die] Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, die dazu dienen, dass man Weisheit und Unterweisung erkenne und verständige Reden verstehe, dass man Unterweisung empfange, die einsichtig macht, Gerechtigkeit, Recht und Aufrichtigkeit; damit den Unverständigen Klugheit verliehen werde, den jungen Männern Erkenntnis und Besonnenheit.

Wer weise ist, der hört darauf und vermehrt seine Kenntnisse, und wer verständig ist, eignet sich weise Lebensführung an, damit er den Spruch und die bildliche Rede verstehe, die Worte der Weisen und ihre Rätsel.

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht! Höre, mein Sohn, auf die Unterweisung deines Vaters, und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter! Denn sie sind ein schöner Kranz für dein Haupt und ein Schmuck um deinen Hals.

Mein Sohn, wenn dich Sünder überreden wollen, so willige nicht ein, wenn sie sagen: »Komm mit uns, wir wollen auf Blut lauern, wir wollen dem Unschuldigen ohne Ursache nachstellen! Wir wollen sie verschlingen wie das Totenreich die Lebendigen, als sänken sie unversehrt ins Grab. Wir wollen allerlei kostbares Gut gewinnen und unsere Häuser mit Raub füllen. Schließ dich uns auf gut Glück an, lass uns gemeinsame Kasse führen!« Mein Sohn, geh nicht mit ihnen auf dem Weg, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfad! Denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, um Blut zu vergießen. Denn vergeblich wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel; sie aber lauern auf ihr eigenes Blut und stellen ihrem eigenen Leben nach. So geht es allen, die nach [ungerechtem] Gewinn trachten: er kostet seinen Besitzern das Leben!

Sprüche 1, 1-19

 

Weisheit und Zucht sind untrennbar verbunden. Fürchten wir genügend den HERRN, haben wir wirklich Ehrfurcht vor Ihm? Gottesfurcht vertreibt Menschenfurcht (V. 1-7). Ungehorsam gegen die Eltern und schlechte Gesellschaft - ein Zeichen der Endzeit (vgl. 2. Tim. 3,1-5) - und Materialismus bringen die Menschheit ins Verderben (V. 10-19). Lasst uns die praktischen Lebensregeln Gottes im Alltag befolgen.

Betet für die FD-Kinderarbeit in aller Welt, insbesondere für die Bereiche Kinderevangelisation, Kinderzeitschrift, Traktate, Kinderbibelkurs, Posterkalender, Kindertelefon, Freizeiten und Briefwechsel. Oft sind Kinder um ihres Glaubens willen in der Schule und im Elternhaus Anfeindungen ausgesetzt. Betet für die gläubigen Kinder, dass sie dem HERRN treu ohne Kompromisse nachfolgen und sich durch ihr klares Zeugnis Groß und Klein bekehren. Wir beten für die Verantwortlichen und Mitarbeitenden der Redaktion und für die pünktliche Erscheinung der ansprechenden Kinderzeitschrift «Komm zum grossen Kinderfreund», die immer mehr junge Leser erreicht.


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