Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Februar 2015 / Welch Zusage:

Welch Zusage:

Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.
(Jakobus 5,16)

Vor allem aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgend einem anderen Eid; euer Ja soll ein Ja sein, und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter ein Gericht fallt.

Leidet jemand von euch Unrecht? Er soll beten!
Ist jemand guten Mutes? Er soll Psalmen singen!
Ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen für ihn beten und ihn dabei mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden.

Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir, und er betete inständig, dass es nicht regnen solle, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht im Land; und er betete wiederum; da gab der Himmel Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.

Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt, und es führt ihn einer zur Umkehr, so soll er wissen: Wer einen Sünder von seinem Irrweg zur Umkehr führt, der wird eine Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken.

Jakobus 5, 12-20

 

Auch in der Gemeinde Christi gibt es Kranke. Das Gebet und Salben mit Öl ist eine klare Wegweisung Gottes (V. 13-14). «Das Gebet des Glaubens» ist eine Hilfe für Leib und Seele, wenn die Sünden bekannt werden. Das ernstliche Gebet vermag sehr viel (V. 15-16). Lasst uns Elia im Gebet täglich als Beispiel nehmen (vgl. 1. Kön. 18,41-45). Gefallene Glaubensgeschwister sollen nicht verurteilt, sondern wieder zum Glauben geführt werden. Dies bleibt nicht unbelohnt (V. 19-20).

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Mitarbeiter in der Schweiz. Die langjährige Verbundenheit treuer Missionsfreunde ist Ermutigung und Stärkung. Durch Heimgang sind verschiedene spürbare Lücken entstanden. Möge der HERR in Seiner Gnade und Allmacht weitere Gläubige in den Freundeskreis, die Fürbitte und Mitarbeit berufen. Wir sind dankbar für die neuen Kontakte der letzten Monate. Der HERR erhört Gebete und öffnet uns in der Schweiz ganz neue Türen zur Verkündigung. Mögen sich dadurch viele Menschen zum Herrn Jesus Christus bekehren.


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