Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / März 2015 / Der Fall nach dem Hochmut

Der Fall nach dem Hochmut

Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu... Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
(Matthäus 26,75)

Petrus aber saß draußen im Hof. Und eine Magd trat zu ihm und sprach:

Auch du warst mit Jesus, dem Galiläer!

Er aber leugnete vor allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst! Als er dann in den Vorhof hinausging, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die dort waren:

Auch dieser war mit Jesus, dem Nazarener!

Und er leugnete nochmals mit einem Schwur: Ich kenne den Menschen nicht! Bald darauf aber traten die Umstehenden herzu und sagten zu Petrus:

Wahrhaftig, du bist auch einer von ihnen; denn auch deine Sprache verrät dich.

Da fing er an, [sich] zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht! Und sogleich krähte der Hahn.

Und Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu, der zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.

Matthäus 26, 69-75

 

Petrus, der Jesus von Ferne bis in den Palast des Hohenpriesters gefolgt war, hörte und sah die Verurteilung und Schmähung des HERRN. Auf die Beschuldigung einer Magd: «Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa», verleugnete er seinen HERRN. Als zwei andere ihn noch beschuldigten, leugnete er, verfluchte sich und schwor dazu: «Ich kenne den Menschen nicht». Auch in dieser letzten Stunde in der Gegenwart Jesu, aber in der Gemeinschaft mit Seinen Feinden, hat Petrus weder das Schweigen noch das klare Sich Bekennen zu Gott vom Herrn Jesus Christus gelernt und angenommen. Wie steht es in unserem Leben? «Und alsbald krähte der Hahn» und Petrus, der vor kurzem behauptet hatte, dass er bereit wäre, sogar mit dem HERRN zu sterben (vgl. V. 33-35), ging hinaus und weinte bitterlich. Er war sich seiner Sünde bewusst und demütigte sich. Er empfand starke Reue.

Wir danken dem HERRN für die Traktate und Kalender, welche von FD Weissrussland und den zwei neuen Zweigstellen in Russland aus verbreitet werden. Tausende Glaubensgeschwister und Gemeinden in der ganzen GUS geben FD-Traktate und -Schriften mit Freuden weiter. Der Vorrat an Schriften ist erschöpft. Da es vom Zoll nicht mehr erlaubt wird, dass christliche Schriften eingeführt werden, müssen wir Traktate und Evangelien in Russland oder Weissrussland zu bedeutend höheren Preisen drucken. Möge unser Herr Jesus Christus in Seiner Gnade und Weisheit leiten und die Möglichkeiten und Mittel schenken, dass das gedruckte Wort Gottes in der GUS weiter laufen kann und viele Menschen sich zum Sohn Gottes bekehren.


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