Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / März 2015 / Die richtige Einstellung?

Die richtige Einstellung?

Wir wollen doch den Herrn, unseren Gott, fürchten.
(Jeremia 5,24)

Verkündigt dies im Haus Jakob und lasst es hören in Juda und sprecht:

Höre doch dies, du törichtes Volk ohne Einsicht, die ihr Augen habt und doch nicht seht, die ihr Ohren habt und doch nicht hört! Mich wollt ihr nicht fürchten, spricht der Herr, vor mir nicht erzittern, der ich dem Meer den Sand zur Grenze gesetzt habe, zur ewigen Schranke, die es nicht überschreiten darf? Wenn sich seine Wogen auch dagegen auflehnen, so sind sie doch machtlos; wenn sie auch toben, können sie sie nicht überschreiten.

Aber dieses Volk hat ein halsstarriges, aufrührerisches Herz; sie haben sich abgewandt und sind davongelaufen; und sie haben in ihrem Herzen nicht gedacht: Wir wollen doch den Herrn, unseren Gott, fürchten, der den Regen gibt, Früh- und Spätregen zu seiner Zeit, der die bestimmten Wochen der Ernte für uns einhält!

Eure Missetaten haben dies verhindert, und eure Sünden haben das Gute von euch zurückgehalten. Denn unter meinem Volk finden sich Gottlose; sie liegen auf der Lauer, ducken sich wie Vogelsteller; sie stellen Fallen, um Menschen zu fangen. Wie ein Käfig voller Vögel geworden ist, so haben sich ihre Häuser mit Betrug gefüllt; auf diese Weise sind sie groß und reich geworden. Sie glänzen vor Fett; auch fließen sie über von bösen Taten. Für das Recht sorgen sie nicht, für das Recht der Waisen, um ihnen zum Gelingen zu verhelfen; und die Rechtssache der Armen führen sie nicht.

Sollte ich dies nicht heimsuchen? spricht der Herr; ja, sollte sich meine Seele an einem solchen Volk nicht rächen? Entsetzliches und Abscheuliches ist im Land geschehen: Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung; und mein Volk liebt es so! Was wollt ihr aber tun, wenn das Ende von [all] dem kommt?

Jeremia 5, 20-31

 

«Ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat,» fürchtet den HERRN nicht, der sogar dem tobenden Meer klare Grenzen gesetzt hat. Die Sünde hält das Gute fern und lässt die großen Taten Gottes unerkannt (V. 20-25). Gottlose unter dem Volk werden groß und reich, weil sie die Armen ausbeuten. Der Materialismus von heute wird von Gott genau gleich verurteilt (V. 26-28). Gottes Gericht ist angekündigt, denn es steht «greulich und grässlich im Lande.» Falsche Propheten weissagen Lüge, und der Klerus herrscht auf eigene Faust (V. 29-31). Von Gott eingegebene Bussaufrufe werden als negativ abgetan – ein Zeichen des bald hereinbrechenden Gerichtes Gottes.

Unser Herr Jesus Christus wirkt sichtbar durch die FD-Mission in den Niederlanden. Wir beten für den Hauptverantwortlichen, Jan Visser, um viel Kraft und Ausrüstung im Dienst sowie für seine kranke Ehefrau Wil. Wir danken dem HERRN für alle Gläubigen und Gemeinden, die FD-Traktate verbreiten. Die christuszentrischen Schriften gereichen tausenden Empfängern zum grossen Segen. Möge der HERR auch die Verbreitung der soeben produzierten halben Million holländischer Traktate leiten und segnen. Wir beten, dass noch mehr Christen ein brennendes Herz für unseren Erlöser und den Zeugendienst für Ihn bekommen. Bitte betet um weitere Mitarbeitende, Beter, Geber und Traktatverteiler in den Niederlanden, in Belgien und Luxemburg sowie um noch weitere Freunde und viele Bekehrungen.


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