Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / März 2015 / Fehlentscheidungen

Fehlentscheidungen

Und doch hatte ich dich gepflanzt als eine Edelrebe.
(Jeremia 2,21)

Ist denn Israel ein Knecht oder unfrei geboren? Warum ist es zur Beute geworden? Junge Löwen brüllen es an mit lautem Gebrüll und machen sein Land zur Wüste, seine Städte zu Brandstätten, die niemand bewohnt. Auch weiden dir die Söhne von Noph und Tachpanches den Scheitel ab. Hast du dir dies nicht selbst bereitet, indem du den Herrn, deinen Gott, verlassen hast zu der Zeit, als er dich auf dem Weg führte? Und nun, was soll dir die Reise nach Ägypten helfen, um die Wasser des Nil zu trinken? Oder was soll dir die Reise nach Assyrien helfen, um die Wasser des Euphrat zu trinken?

Deine Bosheit straft dich, und deine Abtrünnigkeit züchtigt dich! Erkenne doch und sieh, wie schlimm und bitter es ist, dass du den Herrn, deinen Gott, verlassen hast, und dass keine Furcht vor mir in dir ist! spricht der Herrscher, der Herr der Heerscharen.

Denn vor langer Zeit habe ich dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen; aber du hast gesagt: »Ich will nicht dienen!« Ja, du hast dich auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen als Hure hingestreckt! Und doch hatte ich dich gepflanzt als eine Edelrebe von ganz echtem Samen; wie hast du dich mir verwandeln können in wilde Ranken eines fremden Weinstocks? Denn wenn du dich auch mit Lauge waschen und viel Seife dazu nehmen würdest, so würde deine Schuld vor meinem Angesicht doch schmutzig bleiben! spricht Gott, der Herr.

Wie kannst du sagen: »Ich habe mich nicht verunreinigt und bin den Baalen nicht nachgelaufen?« Schau doch deinen Weg im Tal an; erkenne, was du getan hast, du leichtfüßige Kamelin, die kreuz und quer läuft! Die Wildeselin, welche die Wüste gewohnt ist, die in der Begierde ihrer Lust nach Luft schnappt, wer kann sie aufhalten in ihrer Brunst? Alle, die sie suchen, brauchen sich nicht abzumühen; in ihrem Monat finden sie sie.

Bewahre deinen Fuß vor dem Barfußgehen und deine Kehle vor dem Durst! Aber du sprichst: Nein, da wird nichts daraus! Denn ich liebe die Fremden, und ihnen will ich nachlaufen!

Jeremia 2, 14-25

 

Wer den HERRN verlässt, kommt unter das Gericht Gottes. «Deine Bosheit ist schuld ...» (V. 14-19). Lasst uns dem Herrn Jesus Christus untertänig sein (V. 20). Er hat uns erlöst und gereinigt mit Seinem Blut. Eine andere Reinigung von der Sünde ist unmöglich (V. 21-22). Wer sagt: «Ich bin nicht unrein», ist in die Sünde derart verstrickt, dass Brunst und Sucht zur Abgötterei (Zauberei, Aberglaube, Astrologie, Horoskope, Materialismus, Spiritismus usw.) unbesiegt herrschen. Nur klare Reue, Demütigung und Umkehr zum Herrn Jesus Christus machen den Menschen frei und gottgefällig.

Wir danken dem HERRN für die treuen Glaubensgeschwister in Deutschland, die zum größten Teil zu unserer weltweiten Missionsarbeit beitragen. Der HERR segne Euch reichlich, liebe Missionsfreunde, sowie unsere treuen Mitarbeiter, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer. Lasst uns ausharren im Gebet und anhalten im Zeugendienst, damit sich in Deutschland noch viele Fernstehende durch unsere Wortverkündigung über Radio und Telefon, durch Bibelmission, Traktate, Schriften und Bibelkurse bekehren. Soeben haben wir über drei Millionen Traktate für Deutschland gedruckt. Möge der HERR viel Gnade, Kraft und Zeugenmut zur Verbreitung schenken und diese reiche Aussaat mit vielen Bekehrungen bestätigen.


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