Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / März 2015 / Folgen und Erkenntnisse

Folgen und Erkenntnisse

Züchtige du mich, Herr, doch mit rechtem Maß und nicht in deinem Zorn.
(Jeremia 10,24)

Dumm steht jeder Mensch da, ohne es zu begreifen, und jeder Goldschmied wird an seinem Götzenbild zuschanden; denn sein gegossenes Bild ist Betrug, und kein Geist ist darin. Schwindel ist’s, ein lächerliches Machwerk! Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde.

Aber Jakobs Teil ist nicht wie diese, sondern der Schöpfer des Alls ist er, und Israel ist der Stamm seines Erbteils: Herr der Heerscharen ist sein Name. Raffe dein Bündel auf von der Erde, die du in Belagerung sitzt! Denn so hat der Herr gesprochen: Siehe, diesmal will ich die Bewohner des Landes hinausschleudern und sie ängstigen, damit sie es herausfinden.

Wehe mir wegen meines Schadens! Wie tut mir meine Wunde so weh! Doch ich dachte: Sicherlich ist das mein Leiden; ich will es auch tragen. Mein Zelt ist verwüstet, und alle meine Zeltstricke sind abgerissen; meine Kinder haben mich verlassen, sie sind nirgends mehr. Niemand schlägt mir mehr mein Zelt auf oder bringt meine Zeltbahnen an! Denn die Hirten sind töricht geworden und haben den Herrn nicht gesucht; darum hatten sie kein Gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.

Horch! ein Gerücht: Siehe, es kommt, und zwar ein großes Toben aus dem Land des Nordens, um die Städte Judas zu Trümmern zu machen und zu einer Wohnung für die Schakale!

Ich weiß, Herr, dass der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, dass der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann. Züchtige du mich, Herr, doch mit rechtem Maß und nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht zunichtemachst! Gieße deinen Zorn über die Heiden aus, die dich nicht kennen, und über die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen; denn sie haben Jakob verzehrt, ja, ganz und gar aufgezehrt und aufgerieben und seine Wohnung verwüstet!

Jeremia 10, 14-25

 

«Alle Menschen aber sind Toren mit ihrer Kunst» betrifft jeden Bereich der abgöttischen Kunst. «Sie müssen zugrunde gehen.» Gott besteht ewiglich, «und Israel ist sein Erbteil» (V. 14-16). Gottes Gericht ist nicht nur eine Plage, sondern die Zerstörung, die vom Norden her kommt (V. 17-22). Der Mensch ist nicht Herr über sich selbst. Entweder stellt er sich bewusst unter die Königsherrschaft Jesu Christi oder er bleibt unter der Gewalt des Teufels. Darum sollen wir in Demut um Gottes Gnade und Hilfe flehen (V. 23-24). Die Heiden, die Israel verwüsten, kommen unter den noch schlimmeren Zorn Gottes. Wie sehr Gott die Seinen züchtigt, soviel mehr straft Er ewiglich Seine Feinde, die Jesus Christus als Erlöser ablehnen (V. 25).

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Beter, Geber, Mitarbeiter, Traktatverteiler und mittragende Freunde in der Schweiz. Möge der Herr Jesus Christus unseren gemeinsamen Dienst bestätigen und Seine Gemeinde noch viel sichtbarer werden lassen, sie reinigen, heiligen, einigen und geistliches Wachstum schenken. Dies setzt jedoch Rückkehr zur Bibel, dem Wort Gottes, und klare Busse und Umkehr voraus. Wir beten um weitere offene Türen in Kirchen und Gemeinden zur segensreichen Zusammenarbeit. Lasst uns ohne Leidensscheu und in völliger Gemeinschaft mit unserem Erlöser und HERRN Seine lebendigen Zeugen sein. Unser Herr Jesus Christus schenkt uns in der Schweiz neue Möglichkeiten zur Verbreitung Seines Wortes (z.B. Radiosendungen). Wir bitten um viel Ewigkeitsfrucht. Möge der HERR auch den Beter- und Geberkreis in der Schweiz vergrößern, damit wir gemeinsam weitere Schritte tun können.


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