Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / März 2015 / Wenn man schweigen sollte

Wenn man schweigen sollte

Er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort.
(Matthäus 27,14)

Als es aber Morgen geworden war, hielten alle obersten Priester und die Ältesten des Volkes einen Rat gegen Jesus, um ihn zu töten. Und sie banden ihn, führten ihn ab und lieferten ihn dem Statthalter Pontius Pilatus aus.

Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er verurteilt war, reute es ihn; und er brachte die 30 Silberlinge den obersten Priestern und den Ältesten zurück und sprach: Ich habe gesündigt, dass ich unschuldiges Blut verraten habe! Sie aber sprachen: Was geht das uns an? Da sieh du zu!

Da warf er die Silberlinge im Tempel hin und machte sich davon, ging hin und erhängte sich. Die obersten Priester aber nahmen die Silberlinge und sprachen: Wir dürfen sie nicht in den Opferkasten legen, weil es Blutgeld ist! Nachdem sie aber Rat gehalten hatten, kauften sie dafür den Acker des Töpfers als Begräbnisstätte für die Fremdlinge. Daher wird jener Acker »Blutacker« genannt bis zum heutigen Tag. Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia gesagt ist, der spricht: »Und sie nahmen die 30 Silberlinge, den Wert dessen, der geschätzt wurde, den die Kinder Israels geschätzt hatten, und gaben sie für den Acker des Töpfers, wie der Herr mir befohlen hatte.«

Jesus aber stand vor dem Statthalter; und der Statthalter fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus sprach zu ihm: Du sagst es! Und als er von den obersten Priestern und den Ältesten verklagt wurde, antwortete er nichts. Da sprach Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie alles gegen dich aussagen? Und er antwortete ihm auch nicht auf ein einziges Wort, so dass der Statthalter sich sehr verwunderte.

Matthäus 27, 1-14

 

Der Beschluss des Hohen Rates stand fest, Jesus zu töten, «und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworteten ihn dem Stadthalter Pilatus» (V. 1-2). Judas erkannte seine Sünde des Verrates, als er sah, dass Jesus zum Tode verurteilt war. Es reute ihn, er gab das Geld zurück und bekannte: «Ich habe Unrecht getan ...» Doch seine Reue und sein Bekennen nützten nichts, weil er das letzte Wort der Liebe Jesu: «mein Freund ...» (Kp. 26,50) missachtet und verworfen hatte, und darum mit seinem Selbstmord in die ewige Verdammnis kam. Vor Pilatus bejahte Jesus diesem, dass Er der König der Juden sei. Seine religiösen Gegner verklagten Ihn hart, aber Jesus verteidigte sich nicht mit einem einzigen Wort, sondern schwieg. Lasst uns Jesus ähnlicher werden.

Vielen Menschen in Afrika begegnet der HERR durch die biblisch fundierten FD-Traktate und die weiteren Dienste und schenkt ihnen ein neues Leben, Zuversicht und Hoffnung. Wir preisen den Sohn Gottes, dass Er die Missionsarbeit durch klare Bekehrungen bestätigt. Betet bitte für das FD-Missionszentrum in Togo mit Ambulatorium und Waisenhaus (Leitung Degbe Koffi), um göttliche Leitung für unseren Afrikaleiter, Eric Agbokou, für die FD-Zweige und deren Hauptverantwortliche in Bénin (Pascal Akplogan), Burkina Faso (François Bouda), Elfenbeinküste (Leiterteam), Nigeria (Leiterteam von drei FD-Zweigen), Dem. Rep. Kongo (Ildefonse Wapelese) sowie für die sieben Schulen in Togo (Leiter Timothée Coquerel) mit über 2'000 Schulkindern und ca. 80 Mitarbeitenden. Bitte betet für die verschiedenen Schriften- und Evangelisations-Einsätze, welche in diesen Wochen stattfinden. Unsere zwei großen Container mit über 5,5 Millionen Traktaten und Schriften und vielen Hilfsgütern sind in Togo eingetroffen. Möge der HERR beim Zoll, beim Weitertransport und bei der Verteilung helfen, bewahren und leiten.


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