Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / März 2015 / Zuhören:

Zuhören:

Denn so spricht der Herr...
(Jeremia 4,27)

Ich schaute zur Erde - doch siehe, sie war wüst und leer! und zum Himmel - aber sein Licht war verschwunden! Ich schaute die Berge an - doch siehe, sie erbebten und alle Hügel schwankten! Ich schaute - und siehe, da war kein Mensch mehr, und alle Vögel des Himmels waren verschwunden! Ich schaute - und siehe, das fruchtbare Land war zur Wüste geworden, und alle seine Städte waren zerstört vor dem Herrn, vor der Glut seines Zorns.

Denn so spricht der Herr: Das ganze Land soll verwüstet werden; doch ich will ihm nicht ganz ein Ende machen. Darum wird die Erde trauern und der Himmel droben sich in Schwarz kleiden, weil ich entschlossen bin, zu tun, was ich gesagt habe; und es reut mich nicht, und ich gehe nicht davon ab. Vor dem Geschrei der Reiter und der Bogenschützen flieht die ganze Stadt; sie verstecken sich im Gebüsch und steigen auf die Felsen; die ganze Stadt ist verlassen; kein Mensch wohnt mehr darin.

Und nun, du Verwüstete, was willst du tun? Wenn du dich auch in Scharlach kleidest, wenn du dich auch mit Goldgeschmeide schmückst, wenn du auch deine Augen mit Schminke herausstreichst, so machst du dich doch vergeblich schön; deine Liebhaber verschmähen dich und trachten dir nach dem Leben! Denn ich höre ein Geschrei wie von einer, die in Wehen liegt, einen Angstruf wie von einer, die zum erstenmal Mutter wird: die Stimme der Tochter Zion, die stöhnt und ihre Hände ausbreitet: O wehe mir, denn meine Seele erliegt kraftlos den Mördern!

Jeremia 4, 23-31

 

Israel wird durch den Feind vom Norden zur Wüste und Einöde gemacht werden, «zerstört vor dem HERRN und vor seinem grimmigen Zorn» (V. 23-26). «... aber ich will mit ihm doch nicht ganz ein Ende machen», spricht der HERR (V. 27-28). Gott hält sich trotz allem zu den Seinen. Er ist treu und kann sich selbst nicht verleugnen (vgl. 2. Tim. 2,13). Aber alle Schönheit ist dahin. Wie vergänglich sind auch jene von Christen gespendeten Bäume, Schulen usw. «Die dir jetzt den Hof machen, werden dich verachten, sie werden dir nach dem Leben trachten» (V. 30), betrifft alle, die heute in fleischlicher Weise die Schönheit Israels bestaunen lassen, dadurch sogar Geld verdienen, aber Israel das Evangelium nicht bringen. Auch Israel braucht heute die frohe Botschaft der Erlösung durch das Blut Jesu Christi; denn wenn es sich zu Christus bekehrt, wird die Decke von ihrem Herzen weggenommen (vgl. 2. Kor. 3,14-16).

Seit 68 Jahren steht Evangelist Josef Schmid im Dienst des HERRN. Durch seine kraftvolle Wortverkündigung in Demut und Vollmacht hat unser Herr Jesus Christus schon Abertausende Menschen zur Bekehrung und Neugeburt geführt. Trotz schweren Krankheiten, mehreren Herzinfarkten und Schlaganfällen, Leiden und Schmerzen und vorgerücktem Alter dient er noch immer dem HERRN in völliger Hingabe und mit Freude. Der HERR hat an seinem kranken Leib schon viele Wunder getan und auf die Gebete unserer lieben Missionsfreunde geantwortet. Herzlichen Dank für Eure tägliche Fürbitte. Wir beten für Josef und Samuel J. Schmid um Kraft, Gesundheit und Ausrüstung zum Dienst. Jesus ist Sieger und lebt!


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