Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / April 2015 / Folgen falschen Handelns

Folgen falschen Handelns

Lass mich deine Rache an ihnen sehen; denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut!
(Jeremia 11,20)

Was geschieht meinem Geliebten in meinem Haus? Es werden von den Großen gegen ihn böse Anschläge geschmiedet. - Wird das heilige [Opfer-] Fleisch etwa deine Bosheit von dir wegnehmen? Dann kannst du ja frohlocken! »Einen grünen Ölbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht« hat dich der Herr genannt. Mit mächtigem Brausen legt er nun Feuer an ihn, und seine Äste krachen. Denn der Herr der Heerscharen, der dich pflanzte, hat dir Unheil angedroht wegen der Bosheit des Hauses Israel und des Hauses Juda, die sie verübt haben, um mich zu erzürnen, indem sie dem Baal räucherten.

Und der Herr hat mich dies wissen lassen, so dass ich es erkannte; damals hast du mir ihr Treiben offenbart. Ich aber war wie ein zahmes Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wusste nicht, dass sie solche Anschläge gegen mich schmiedeten: »Lasst uns den Baum samt seiner Frucht verderben und ihn aus dem Land der Lebendigen ausrotten, dass nicht mehr an seinen Namen gedacht werde!«

Aber du, o Herr der Heerscharen, du gerechter Richter, der du Nieren und Herzen prüfst: Lass mich deine Rache an ihnen sehen; denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut!

Darum, so spricht der Herr über die Männer von Anatot, die dir nach dem Leben trachten und sagen: »Du sollst uns nicht mehr im Namen des Herrn weissagen, sonst musst du durch unsere Hand sterben!«
Darum, so spricht der Herr der Heerscharen: Siehe, ich will sie heimsuchen; die jungen Männer sollen durchs Schwert umkommen, und ihre Söhne und Töchter sollen vor Hunger sterben, und es soll ihnen kein Überrest verbleiben; denn ich will Unheil über die Männer von Anatot bringen im Jahr ihrer Heimsuchung!

Jeremia 11, 15-23

 

Im Hause des HERRN trieb Sein von Ihm geliebtes Volk lauter Bosheit mit ihren Opfern (V. 15-17). Der HERR deckt auch heute den Seinen die bösen Pläne der Gottlosen auf (V. 18-19). Gott ist Richter, wenn wir Ihm unsere Sache anbefehlen und nicht aus eigenem Trieb kämpfen (V. 20). Wie später den Sohn Gottes, so trachteten sie danach, auch Jeremia zu töten, weil er im Namen des HERRN weissagte. Steht es heute besser? (V. 21). Gott selbst sucht die verstockten religiösen Feinde heim; Unheil kommt über sie (V. 22-23). Lasst uns gottesfürchtig sein und dem Herrn Jesus Christus in allen Dingen vertrauen und nachfolgen.

In den FD-Schulen, Waisenhäusern und Ausbildungszentren in Togo / Westafrika und Haiti / Zentralamerika erhalten über 4'000 Kinder eine gute Ausbildung und werden mit einer täglichen Mahlzeit und dem Lebensnotwendigen versorgt. Die Kinder kommen aus sehr armen Familien oder sind Halb- oder Vollwaisen. Durch die klare Botschaft und die praktisch gelebte Liebe Jesu Christi übergeben viele Kinder ihr Leben dem Sohn Gottes. Wir preisen den HERRN für diesen reich gesegneten Dienst und für alle Glaubensgeschwister in Europa, die dies durch ihre Spenden ermöglichen. Ohne Gottes Eingreifen und zusätzliche Gaben können wir nicht alle Schulen weiterführen. Wir bitten um des HERRN gnädige Hilfe.


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