Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / April 2015 / Jesus lebt!

Jesus lebt!

Da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder.
(Matthäus 28,9)

Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.

Als sie aber hingingen, siehe, da kamen einige von der Wache in die Stadt und verkündeten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen mit den Ältesten zusammen, hielten Rat und gaben den Soldaten viel Geld und sprachen: Sagt, seine Jünger sind in der Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Und wenn es dem Statthalter zu Ohren kommt, wollen wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr sicher seid. Sie nahmen das Geld und taten, wie sie angewiesen waren. Und so ist dies zum Gerede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Matthäus 28, 8-15

 

Mit Furcht und großer Freude liefen die Frauen, um die Auferstehung Jesu Seinen Jüngern zu verkündigen. Auch uns begegnet unser Herr Jesus Christus, wenn wir Seiner Berufung gemäß leben. Wer vor Ihm niederfällt, hört klar Seinen Auftrag: «Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt ...» (V. 8-10). Auch die Wachen eilten in die Stadt, aber zu den Feinden Gottes und bezeugten «alles, was geschehen war». Anstelle von Buße und Umkehr hielten die religiösen Führer Rat, gaben den Soldaten viel Geld und veranlassten die Wachen zu einer ganz krassen Lüge. Nicht Jesus war der Lügner und Verführer, sondern wie oft auch heute jene, die sich für besonders religiös ausgeben (V. 11-13). Den Pilatus wollten sie so beschwichtigen, dass die Soldaten keinerlei Strafe zu erwarten hatten. Wie damals so auch heute gehört Lüge und Unrecht sowie Korruption und Geldbestechung zu den Machenschaften der Feinde Jesu gegen dessen treue Zeugen (V. 14-15). Wer vor dem Auferstandenen niederfällt und Seine Auferstehung mit Furcht und großer Freude verkündigt lässt sich durch Lügen, Verleumdung, Korruption, Geldbestechung der religiösen Fundamentalisten* nicht beeindrucken, denn Jesus selbst ist die Wahrheit und das Leben.

Wir haben einen Gott, der Wunder tut. Bei Ihm ist kein Ding unmöglich. Wir preisen den HERRN für Sein gnädiges Tragen unserer weltweiten Missionsarbeit. Er selber legt lieben Glaubensgeschwistern die Unterstützung unseres vielfältigen Zeugendienstes aufs Herz. Wir danken dem HERRN und Euch, liebe Geberinnen und Geber, für Euer treues Mittragen, damit wir den grossen finanziellen Verpflichtungen stets rechtzeitig nachkommen können: für unsere Radio- und Schriftenmission, die FD-Missionszweige in aller Welt, die christlichen Schulen und Hilfe an notleidende Kinder in der Dritten Welt und für den Lebensunterhalt unserer Mitarbeiter in Europa und Übersee. Jede anvertraute Spende wird unter viel Gebet sparsam und zur Errettung kostbarer Seelen treu eingesetzt. Lasst uns gemeinsam mit Danksagung um Sein weiteres Versorgen bitten. Möge Er auch die durch Heimgang treuer Glaubensgeschwister entstandenen Lücken ausfüllen und weitere Gläubige zum mittragenden Freundeskreis berufen.

* Religiöse Fundamentalisten waren zur Zeit Jesu die Pharisäer und Schriftgelehrten, die sich für bibeltreu hielten und zu den göttlichen Geboten sogar menschliche gleichwertige Satzungen hinzu taten. Sie wachten streng darüber, dass ihre Gesetze eingehalten wurden, obwohl sie selber es nicht taten. Sie verwarfen Jesus und liessen Ihn durch die beeinflusste weltliche Obrigkeit kreuzigen, weil ihnen die göttliche Liebe, Gnade und Erkenntnis fehlte. Sie verfolgten auch die an Jesus Christus gläubig Gewordenen, warfen sie ins Gefängnis und töteten etliche. Sie wollten von Jesus weder Sanftmut noch Demut des Herzens lernen und annehmen. Sie waren ihres Glaubens und ihrer Vollkommenheit absolut gewiss. Bibelgläubige Christen, die in Seiner Gnade und Liebe und Demut Ihn bezeugen, sind keine Fundamentalisten in diesem Sinn. Die Erlösten erkennen klar, wo der religiöse Fundamentalismus und Fanatismus heute steckt.


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