Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / April 2015 / So oder so

So oder so

Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist!
(Jeremia 17,7)

Die Sünde Judas ist aufgeschrieben mit eisernem Griffel und eingegraben mit diamantener Spitze auf die Tafel ihres Herzens und auf die Hörner eurer Altäre - wie sie an ihre Kinder gedenken, so auch an ihre Altäre und ihre Astarten bei den grünen Bäumen auf den hohen Hügeln. Du mein Berg in der Landschaft, deine Habe und alle deine Schätze will ich zur Beute preisgeben, deine Höhen um der Sünde willen in deinem ganzen Gebiet! Und du wirst, und zwar durch deine Schuld, dein Erbteil fahren lassen müssen, das ich dir gegeben habe; und ich will dich deinen Feinden dienstbar machen in einem Land, das du nicht kennst; denn das Feuer, das ihr in meinem Zorn angezündet habt, soll ewig brennen!

So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Herrn weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde; er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muss in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.

Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen? Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten. Wie ein Rebhuhn, das Eier brütet, die es nicht gelegt hat, so ist, wer ein Vermögen erwirbt, aber nicht auf rechtmäßige Weise; in der Mitte seiner Tage muss er es verlassen, und an seinem Ende ist er ein Narr! O du Thron der Herrlichkeit, erhaben von Anbeginn, du Ort unseres Heiligtums!

Herr, du Hoffnung Israels! Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden! Ja, die, welche von mir weichen, werden auf die Erde geschrieben werden; denn sie haben den Herrn verlassen, die Quelle lebendigen Wassers!

Jeremia 17, 1-13

 

Die Sünde, der Abfall von Gott, führt stets zum Götzendienst und erzürnt den HERRN (V. 1-4). Fluch oder Segen Gottes hängen von unserem Verhalten ab, auf wen wir trauen, auf Menschen oder auf den lebendigen Gott. Wer sich auf den HERRN verlässt, gedeiht wie ein Baum am Bach und übersteht die Hitze (V. 5-8). «Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?» Im Herzen liegt der Ursprung aller Bosheit (vgl. Mark. 7,21-23). Nur unser Herr Jesus Christus kann unser Tiefstes ergründen, und nur Sein Blut reinigt unser Herz völlig. Der Heilige Geist erfüllt uns dann mit der Liebe und Güte unseres Erlösers. Die Abtrünnigen, die ohne Jesus Christus durchkommen wollen, gehen verloren (V. 9-13).

Biblisch fundiert und christuszentrisch, glaubensstärkend und zum persönlichen Zeugendienst ermutigend, werden unsere Zeitschriften seit Jahren von vielen Leserinnen und Lesern sehr geschätzt. Unsere Missionsschrift (deutsch, franz., ital., holl.) ist ein Ruf für alle Gläubigen zur Rückkehr zur Bibel und fördert Evangelisation, Glaube, Erweckung und Mission. Unsere tägliche Bibellese «Einigkeit im Geist» vertieft im Verständnis des Wortes Gottes und leitet an zur Fürbitte. Wir danken dem HERRN für alle Leser/innen und bitten den HERRN um Seinen reichen Segen. Möge Er weitere zum Leserkreis hinzutun.


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