Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / April 2015 / Warte nicht bis es zu spät ist!

Warte nicht bis es zu spät ist!

Wenn unsere Missetaten gegen uns zeugen, so handle du, o Herr, um deines Namens willen.
(Jeremia 14,7)

Das Wort des Herrn, das an Jeremia erging betreffs der Dürre:
Juda trauert, und seine Tore stehen kläglich da; sie liegen betrübt am Boden, und das Geschrei Jerusalems steigt empor. Ihre Mächtigen schicken ihre Geringen, um Wasser zu holen; aber wenn sie zu den Zisternen kommen, finden sie kein Wasser, sondern bringen ihre Gefäße leer heim. Schamrot und zuschanden geworden, verhüllen sie ihre Häupter. Wegen des Erdreichs, das zerrissen ist, weil kein Regen auf die Erde fällt, sehen sich die Bauern in ihrer Hoffnung getäuscht und verhüllen ihre Häupter.

Die Hindin im Feld verlässt das Junge, das sie geboren hat, denn es gibt kein Gras. Die Wildesel stehen auf den kahlen Höhen und schnappen nach Luft wie die Schakale; ihre Augen verschmachten, weil nichts Grünes wächst.

Wenn unsere Missetaten gegen uns zeugen, so handle du, o Herr, um deines Namens willen; denn unsere Abweichungen sind zahlreich, an dir haben wir gesündigt! Du Hoffnung Israels, der du sein Retter bist zur Zeit der Not: Warum willst du sein wie ein Fremdling im Land und wie ein Wanderer, der nur zum Übernachten sein Zelt aufschlägt? Warum willst du sein wie ein erschrockener Mann, wie ein Kriegsheld, der nicht retten kann? Du bist doch, o Herr, in unserer Mitte, und wir tragen deinen Namen; verlass uns nicht!

So spricht der Herr von diesem Volk: So liebten sie es, umherzuschweifen; sie schonten ihre Füße nicht, deswegen hat der Herr kein Wohlgefallen an ihnen. Jetzt aber gedenkt er an ihre Missetat und wird ihre Sünde heimsuchen!

Jeremia 14, 1-10

 

Der HERR erlässt Sein Wort an Jeremia über die große Dürre. Schrecklich ergeht es Jerusalem und dem ganzen Land. Auch die Großen finden kein Wasser. «Die Erde lechzt, weil es nicht regnet auf Erden» (V. 1-6). In dieser großen Not wird sich der Mensch seiner Sünden bewusst und fleht um Hilfe. Die Größe der Sünde, des Ungehorsams, wird oft erst in dem längst angekündigten Gericht erkannt (V. 7). Doch Gott antwortet nicht nach Wunsch (V. 8-9). «So spricht der HERR von diesem Volk: Sie laufen gern hin und her ... darum hat der HERR kein Gefallen an ihnen ... und will ihre Sünden heimsuchen» (V. 10).

Viele Gläubige fragen nicht (viel) nach dem Herrn Jesus Christus, leben ihr eigenes Leben. Und wenn sie dann in Not geraten, sind sie enttäuscht, wenn Gott nicht sofort eingreift, sondern heimsucht trotz persönlicher Beugung.

Auch in Österreich und im Südtirol werden viele FD-Traktate verteilt. Wir preisen den HERRN für Sein Wirken an vielen Herzen und die klaren Bekehrungen. Unserem himmlischen Auftraggeber gebührt Dank für alle Missionsfreunde, Beter, Geber, Radiohörer und Traktatverteiler. Unser Herr Jesus Christus stärke und segne Euch. Es ist unser Anliegen und Gebet, dass noch mehr Menschen mit dem lebendigen Wort Gottes erreicht werden können. Möge der HERR weitere Kontakte zu Glaubensgeschwistern und biblischen Gemeinden schenken und den Freundeskreis vergrößern.


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