Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / April 2015 / Wenn Menschen nichts tun können...

Wenn Menschen nichts tun können...

Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu.
(Matthäus 27,58)

Als es nun Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war. Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, dass ihm der Leib gegeben werde. Und Joseph nahm den Leib, wickelte ihn in reine Leinwand und legte ihn in sein neues Grab, das er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging davon.

Es waren aber dort Maria Magdalena und die andere Maria, die saßen dem Grab gegenüber.

Am anderen Tag nun, der auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die obersten Priester und die Pharisäer bei Pilatus und sprachen: Herr, wir erinnern uns, dass dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen. So befiehl nun, dass das Grab sicher bewacht wird bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger in der Nacht kommen, ihn stehlen und zum Volk sagen: Er ist aus den Toten auferstanden! und der letzte Betrug schlimmer wird als der erste. Pilatus aber sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache.

Matthäus 27, 57-66

 

Josef aus Arimathäa war auch ein angesehener Ratsherr, ein Jünger Jesu, der auf das Reich Gottes wartete. Der wagte es, Pilatus um den Leichnam Jesu zu bitten (vgl. Mark. 15,43). Zusammen mit «Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war» (Joh. 19,39), legte er Jesus in «sein eigenes neues Grab». Auch dieser Dienst war nach dem Plan Gottes und aus Liebe zum Herrn Jesus getan (V. 57-61). Die Hohenpriester und Pharisäer dagegen waren unruhig und setzten ihre Feindschaft gegen Jesus auch nach Seinem Tode fort. Sie nannten Ihn «Verführer» und beschuldigten Ihn, der selber die Wahrheit ist, noch eines größeren Betruges. Die Bewachung und Versiegelung des Grabes sollte die Auferstehung Jesu verhindern. Pilatus sah klar: «Bewacht es, so gut ihr könnt». Gegen den Gekreuzigten und Auferstandenen kommen auch die bösesten Menschen nicht an. Unser Herr Jesus Christus ist auch heute Sieger und lebt, selbst wenn die Feinde noch hart gegen Ihn und die Seinen kämpfen (V. 62-66). Auch wir stehen vor der Wahl, unserem Herrn Jesus Christus zu dienen oder wie die Gegner des Kreuzes in noch schlimmere und bösere Lüge zu verfallen. Halten wir fest: Jesus ist Sieger!

Wir beten für die FD-Zweige und unsere treuen Mitarbeiter in Brasilien, Hauptverantwortlicher Christian Pauls, und Paraguay, Hauptverantwortlicher David Unrau, sowie für die Beter, Geber und Traktatverteiler, dass unser Herr Jesus Christus sie täglich ausrüstet für den Dienst. Gott hat uns insbesondere in Brasilien die Türe zur Missionsarbeit weit aufgetan. Durch die grossen Mengen Traktate, die verteilt werden, wirkt unser Herr Jesus Christus mächtig und offenbart Seinen Sieg. Wir stehen ein für die Abertausenden Empfänger der FD-Schriften und bitten um das mächtige Wirken des HERRN, dass viele Menschen sich bekehren, ihr Leben gemäß dem Wort Gottes dem Herrn Jesus Christus ausliefern und unter der Leitung Gottes sicher und mutig vorwärts gehen können.


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