Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Juni 2015 / Frage Gott nach der richtigen Zeit

Frage Gott nach der richtigen Zeit

Er meinte aber, seine Brüder würden es verstehen, dass Gott ihnen durch seine Hand Rettung gebe.
(Apostelgeschichte 7,25)

Als aber die Zeit der Verheißung nahte, welche Gott dem Abraham mit einem Eid zugesagt hatte, wuchs das Volk und mehrte sich in Ägypten, bis ein anderer König aufkam, der Joseph nicht kannte. Dieser handelte arglistig gegen unser Geschlecht und zwang unsere Väter, ihre Kinder auszusetzen, damit sie nicht am Leben blieben.

In dieser Zeit wurde Mose geboren; der war Gott angenehm; und er wurde drei Monate lang im Haus seines Vaters ernährt. Als er aber ausgesetzt wurde, nahm ihn die Tochter des Pharao zu sich und erzog ihn als ihren Sohn.

Und Mose wurde in aller Weisheit der Ägypter unterrichtet und war mächtig in Worten und in Werken. Als er aber 40 Jahre alt geworden war, stieg der Gedanke in ihm auf, nach seinen Brüdern, den Söhnen Israels, zu sehen. Und als er einen Unrecht leiden sah, wehrte er es ab und schaffte dem Unterdrückten Recht, indem er den Ägypter erschlug. Er meinte aber, seine Brüder würden es verstehen, dass Gott ihnen durch seine Hand Rettung gebe; aber sie verstanden es nicht. Und am folgenden Tag erschien er bei ihnen, als sie miteinander stritten, und ermahnte sie zum Frieden und sprach: Ihr Männer, ihr seid doch Brüder; warum tut ihr einander Unrecht?

Der aber, welcher seinem Nächsten Unrecht tat, stieß ihn weg und sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt? Willst du mich etwa töten, wie du gestern den Ägypter getötet hast? Da floh Mose auf dieses Wort hin und wurde ein Fremdling im Land Midian, wo er zwei Söhne zeugte.

Apostelgeschichte 7, 17-29

 

Gottes Segen war auf dem Volk Israel (V. 17). Der König von Ägypten wollte das Volk Gottes vernichten (V. 18-19). Mit Mose begann ein Rettungsplan Gottes (V. 20-22). Doch Mose achtete nicht auf den Zeitplan Gottes und handelte nach seinen Gefühlen. Sein gewaltsames, eigenes Vorgehen brachte nicht die Hilfe für das Volk, sondern persönliche Not (V. 23-29). Der Allmächtige spricht: «Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen» (Sach. 4,6).

Auch in den letzten Monaten haben zahlreiche Traktatempfänger in Spanien sich zum Herrn Jesus Christus bekehrt und die Befreiung und Reinigung durch das Blut Jesu Christi empfangen. Wir danken dem HERRN für Sein wunderbares Wirken. Viele Gläubige, Gebetskreise, Kirchen und Gemeinden sind in Kontakt mit dem FD-Zweig Valencia unter der Leitung von Martina Marti Brandner und arbeiten aktiv mit. In ganz Spanien werden grosse Mengen an FD-Traktaten verbreitet. Wir beten für alle Mitarbeitenden und das Missionskomitee. Wir danken für die neuen Traktate und bitten Ihn für den Nachdruck und die Herausgabe weiterer Traktate. Die Türen für die Schriftenmission sind weit offen. Wir beten auch für den FD-Zweig in Benidorm unter der Leitung unseres jahrelangen Mitarbeiters Françisco Baena um göttliche Kraft und Ausrüstung.


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