Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Juni 2015 / Gott die Ehre geben

Gott die Ehre geben

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte ... und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
(Apostelgeschichte 4,31)

Als sie aber freigelassen waren, kamen sie zu den Ihren und verkündeten alles, was die obersten Priester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten. Und als sie es hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen:

Herr, du bist der Gott, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was darinnen ist. Du hast durch den Mund deines Knechtes David gesagt: »Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten versammeln sich miteinander gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten.« Ja, wahrhaftig, gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, haben sich Herodes und Pontius Pilatus versammelt zusammen mit den Heiden und dem Volk Israel, um zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss zuvor bestimmt hatte, dass es geschehen sollte.

Und jetzt, Herr, sieh ihre Drohungen an und verleihe deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden, indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus! Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Apostelgeschichte 4, 23-31

 

Die Gemeinde hörte auf die Apostel und betete sofort ein einmütiges Gebet, das sich glaubensvoll auf die Allmacht Gottes stützte (V. 23-24) und auf dem Wort Gottes gründete (V. 25; vgl. Ps. 2). Sie stützten sich auf Jesus Christus, auf Seine Leiden und Seinen Sieg über den Tod. Dies gab ihnen Zuversicht (V. 25-28). Hilfe erwarteten sie allein vom Herrn Jesus Christus. Es ging ihnen nicht um ihr eigenes Wohlergehen, sondern um die Ehrung Gottes, dass viele Menschen Rettung finden (V. 29-30). Welch herrliche Gebetserhörung folgte (V. 31)!

Wo der Dienst betend, auf den HERRN und Sein Wort gegründet und mit brennenden Herzen getan wird, bestätigt der HERR mit Ewigkeitsfrucht. Wir danken unserem himmlischen Auftraggeber für die vielen treuen Traktatverteiler in aller Welt. Möge Er uns alle ausrüsten mit Zuversicht und Freimut, dass wir mutig und geistlich den guten Kampf des Glaubens führen. Wir beten insbesondere um weitere regelmäßige Traktatverteiler sowie um Gottes Hilfe beim Schreiben, Übersetzen, Herstellen und Verbreiten der Traktate.


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