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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Juni 2015 / Gottes Wort kann man nicht verhindern

Gottes Wort kann man nicht verhindern

Diejenigen nun, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündigten das Wort des Evangeliums.
(Apostelgeschichte 8,4)

Saulus aber hatte seiner Ermordung zugestimmt. Und an jenem Tag erhob sich eine große Verfolgung gegen die Gemeinde in Jerusalem, und alle zerstreuten sich in die Gebiete von Judäa und Samaria, ausgenommen die Apostel. Und gottesfürchtige Männer begruben den Stephanus und veranstalteten eine große Trauer um ihn.

Saulus aber verwüstete die Gemeinde, drang überall in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und brachte sie ins Gefängnis. Diejenigen nun, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündigten das Wort des Evangeliums.

Und Philippus kam hinab in eine Stadt von Samaria und verkündigte ihnen Christus. Und die Volksmenge achtete einmütig auf das, was Philippus sagte, als sie zuhörten und die Zeichen sahen, die er tat. Denn aus vielen, die unreine Geister hatten, fuhren diese mit großem Geschrei aus; es wurden aber auch viele Gelähmte geheilt und solche, die nicht gehen konnten. Und es herrschte große Freude in jener Stadt.

Aber ein Mann namens Simon hatte zuvor in der Stadt Zauberei getrieben und das Volk von Samaria in seinen Bann gezogen, indem er sich für etwas Großes ausgab. Ihm hingen alle an, klein und groß, indem sie sprachen: Dieser ist die große Kraft Gottes. Sie hingen ihm aber an, weil er sie so lange Zeit durch seine Zaubereien in seinen Bann gezogen hatte. Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündigte, ließen sich Männer und Frauen taufen. Simon aber glaubte auch und hielt sich, nachdem er getauft war, beständig zu Philippus; und als er sah, dass Zeichen und große Wunder geschahen, geriet er außer sich.

Apostelgeschichte 8, 1-13

 

Eine große Christenverfolgung erhob sich, Männer und Frauen wurden ins Gefängnis geworfen, die Gemeinde war zerstreut, doch das Wort Gottes wurde von den Schwergeprüften an allen Orten gepredigt (V. 1-4). Philippus, einer der sieben Diakone, predigte in der Hauptstadt Samariens und wirkte große Zeichen: Besessene wurden frei, Kranke gesund, viele wurden gläubig und ließen sich taufen, auch Simon der Zauberer, der das Volk im Bann gehalten und vorgegeben hatte, er handle in der Kraft Gottes. Nun war er entmachtet, hielt sich zu Philippus und verwunderte sich. Wo Gott am Werk ist, erkennen es auch Satans Diener. Doch dies genügt noch nicht. Große Vorsicht ist geboten, wo okkulte Mächte am Werk sind. Jesus ist und bleibt Sieger!

Die Freundes-Dienst Hilfswerke sind tätiger Glaube und praktische Liebe mit Schulen, Ambulatorium, Hilfe für Waisenkinder und für Familien, Armenhilfe usw. Sie haben zum Ziel, dass viele Menschen in Wort und Tat unseren Herrn Jesus Christus, den einzigen Erlöser und HERRN, kennen lernen und erleben. Wir danken dem HERRN für Sein Wirken und die klaren Bekehrungen. Bitte betet inständig, dass der HERR Herzen bewegt und zusätzliche Spenden schenkt, damit wir alle Schulen, die so segensreich wirken, weiterführen können. Denn die Mittel reichen nicht aus. Ohne Gottes Eingreifen müssen wir in diesen Tagen die FD-Schule in Wogba / Togo schliessen. Möge der HERR in Seiner Gnade Zeichen und Wunder tun.


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