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und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Juli 2015 / Gib acht!

Gib acht!

Nachdem er dies gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.
(Apostelgeschichte 20,36)

So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat! Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft.

Darum wacht und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, jeden einzelnen unter Tränen zu ermahnen. Und nun, Brüder, übergebe ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, das die Kraft hat, euch aufzuerbauen und ein Erbteil zu geben unter allen Geheiligten. Silber oder Gold oder Kleidung habe ich von niemand begehrt; ihr wisst ja selbst, dass diese Hände für meine Bedürfnisse und für diejenigen meiner Gefährten gesorgt haben. In allem habe ich euch gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen soll, eingedenk der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist glückseliger als Nehmen!

Und nachdem er dies gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen. Da weinten alle sehr, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn, am meisten betrübt über das Wort, das er gesagt hatte, dass sie sein Angesicht nicht mehr sehen würden. Und sie geleiteten ihn zum Schiff.

Apostelgeschichte 20, 28-38

 

Vom Heiligen Geist eingesetzte Verantwortliche sollen auf sich selbst und die Gemeinde Gottes acht haben, die Jesus durch Sein Blut erkauft hat (V. 28). Paulus warnt vor den «reißenden Wölfen» von außen und innerhalb der Gemeinde, deren Ziel es ist, «die Jünger an sich zu ziehen» (V. 29-30). «Seid wachsam und denkt daran ...» Nach dreijährigem Dienst anbefiehlt Paulus die Gemeinde Gott und dem Wort Seiner Gnade, «der da mächtig ist, euch zu erbauen» (V. 31-33). Paulus hat kein Geld von den Ephesern begehrt, sondern «ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss» (V. 34-35). Der schmerzliche Abschied geschieht kniend im gemeinsamen Gebet unter Tränen (V. 36-38).

Die vielfältigen Missions- und Sozialdienste von Freundes-Dienst in aller Welt brauchen im Hintergrund eine gute Verwaltung. Bitte betet für die umfangreichen administrativen Arbeiten der FD-Zentralstelle in Biberstein / Schweiz. Buchhaltung, Finanzwesen, Spendenverwaltung, Rechnungskontrolle, Briefverkehr mit Behörden sowie Adressverwaltung usw. sind grundlegend, damit das Wort Gottes weltweit, in über 30 Sprachen und auf mannigfache Weise laufen kann und wir das Evangelium in Wort und Tat verkündigen können. Bitte betet heute insbesondere für die Administration und alle Mitarbeitenden in diesem Dienst um Kraft, Weisheit und Ausrüstung.


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