Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Juli 2015 / Gott ist erfahrbar

Gott ist erfahrbar

...und doch ist er ja jedem einzelnen von uns nicht ferne; denn »in ihm leben, weben und sind wir«.
(Apostelgeschichte 17,27-28)

Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr auf die Verehrung von Gottheiten bedacht seid! Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: »Dem unbekannten Gott«.

Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen. Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; und doch ist er ja jedem einzelnen von uns nicht ferne; denn »in ihm leben, weben und sind wir«, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: »Denn auch wir sind von seinem Geschlecht.«

Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.

Als sie aber von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: Wir wollen dich darüber nochmals hören! Und so ging Paulus aus ihrer Mitte hinweg. Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, der ein Mitglied des Areopags war, und eine Frau namens Damaris, und andere mit ihnen.

Apostelgeschichte 17, 22-34

 

Paulus verkündigte den unbekannten Gott, dem die Athener unwissend Gottesdienst taten (V. 23). Dieser Gott, der Schöpfer der Himmel und der Erde, ist nicht ferne von ihnen (V. 24-27), gebietet aber auch ihnen, Buße zu tun, sich zum Auferstandenen zu bekehren und an Ihn zu glauben (V. 28-31). Und die Reaktion? Sie war damals gleich wie auch heute:

1. Etliche hatten ihren Spott.

2. Etliche schoben die Entscheidung hinaus (weiter hören).

3. Etliche hingen Paulus an und bekehrten sich (V. 32-34).

Die FD-Mission in Italien erfreut sich des göttlichen Segens dank der klaren biblischen Botschaft unserer Schriften (Traktate, Bibelkurs, Kalender, Missionsschrift) und den treuen Mitarbeitenden unter der Leitung von Fulvia Butti sowie der Beter, Geber, Traktatverteiler und befreundeten Gemeinden. Wir preisen den HERRN für Sein Wirken und alle neuen Kontakte. Möge der HERR weitere Gläubige berufen zur Verbreitung der FD-Traktate, damit sich noch mehr Menschen in Italien bekehren und dem Herrn Jesus Christus treu nachfolgen und dienen. Weitere Traktate in Italienisch sind in Vorbereitung. Bitte betet um Gottes Kraft, Ausrüstung und Segen für FD Italien.


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