Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Christen und religiöse Fanatiker

Dieser Mann wurde von den Juden ergriffen, und er sollte von ihnen umgebracht werden.
(Apostelgeschichte 23,27)

Und er ließ zwei Hauptleute zu sich rufen und sprach: Haltet 200 Soldaten bereit, dass sie nach Cäsarea ziehen, dazu 70 Reiter und 200 Lanzenträger, von der dritten Stunde der Nacht an; auch soll man Tiere bereitstellen, damit sie Paulus daraufsetzen und ihn sicher zu dem Statthalter Felix bringen! Und er schrieb einen Brief, der folgenden Inhalt hatte:

»Claudius Lysias schickt dem hochedlen Statthalter Felix einen Gruß! Dieser Mann wurde von den Juden ergriffen, und er sollte von ihnen umgebracht werden; da griff ich mit der Truppe ein und befreite ihn, weil ich erfuhr, dass er ein Römer ist. Da ich aber den Grund ihrer Anklage gegen ihn ermitteln wollte, führte ich ihn in ihren Hohen Rat hinab. Da fand ich, dass er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeklagt wurde, dass aber keine Anklage gegen ihn vorlag, die Tod oder Gefangenschaft verdiente. Da mir aber angezeigt wurde, dass vonseiten der Juden ein Anschlag gegen diesen Mann geplant ist, so habe ich ihn sogleich zu dir geschickt und auch den Klägern befohlen, vor dir zu sagen, was gegen ihn vorliegt. Lebe wohl!«

Die Kriegsknechte nun nahmen Paulus, wie ihnen befohlen war, und führten ihn während der Nacht nach Antipatris. Am folgenden Tag aber ließen sie die Reiter mit ihm ziehen und kehrten wieder in die Kaserne zurück. Jene aber übergaben bei ihrer Ankunft in Cäsarea dem Statthalter den Brief und führten ihm auch Paulus vor. Nachdem aber der Statthalter den Brief gelesen hatte und auf die Frage, aus welcher Provinz er sei, erfahren hatte, dass er aus Cilicien stammte, sprach er: Ich will dich verhören, wenn deine Ankläger auch eingetroffen sind! Und er befahl, ihn im Prätorium des Herodes zu bewachen.

Apostelgeschichte 23, 23-35

 

Gott wachte über dem Leben des Paulus. Der weltliche Oberhauptmann schützte Paulus vor den religiösen Fanatikern, die ihn töten wollten, und bestätigte auch seine Unschuld in seinem Brief an Felix (V. 23-30). Felix wollte die Verkläger anhören. Für Paulus begann eine lange Wartezeit als Gefangener. Es war nun eingetroffen, was der Geist Gottes ihm und treuen Glaubensgeschwistern auf der Reise nach Jerusalem offenbart hatte. Paulus konnte sich auf die Verheißung Gottes in dieser schweren Zeit stützen (vgl. V. 11). Gott ist treu und hilft Dir und mir auch heute.

Wir beten für die treuen Verkündiger des Evangeliums Jesu Christi in Kirchen, Gemeinden, Hauskreisen, im Haus ELIM und in den FD-Zweigen, in der Kinder- und Jugendarbeit, an Tagungen, Seminaren und Evangelisationen, durch Radio, gedruckte und elektronische Medien, insbesondere für Josef und Samuel J. Schmid, dass wir den Dienst in Demut, treu und selbstlos, in göttlicher Vollmacht ohne Leidensscheu nach Seinem Wort tun. Wir bitten den HERRN um Erweckung und viele klare Bekehrungen.


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