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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / August 2015 / Die Toren brauchen Gott nicht

Die Toren brauchen Gott nicht

Und Samuel sagte dem Volk, das einen König von ihm begehrte, alle Worte des Herrn. Und er sprach:

Das wird das Recht des Königs sein, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie für sich einsetzen, auf seinen Streitwagen und bei seiner Reiterei, und damit sie vor seinem Wagen herlaufen; und um sie sich als Oberste über Tausend und als Oberste über Fünfzig zu bestellen; und damit sie sein Ackerland pflügen und seine Ernte einbringen und damit sie ihm seine Kriegswaffen und seine Wagengeräte anfertigen.

Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

Auch eure besten Äcker, Weinberge und Ölbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben; dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Hofbeamten und Knechten geben.

Und er wird eure besten Knechte und Mägde und Burschen und eure Esel nehmen und sie für seine Geschäfte verwenden.

Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müßt seine Knechte sein.


Wenn ihr dann zu jener Zeit schreien werdet über euren König, den ihr euch erwählt habt, so wird euch der Herr zu jener Zeit nicht erhören!


Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das macht nichts, es soll dennoch ein König über uns sein,
damit auch wir seien wie alle Heidenvölker! Unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsere Kriege führen!


Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des Herrn.
Der Herr aber sprach zu Samuel: Höre auf ihre Stimme und setze einen König über sie ein! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, jeder in seine Stadt!

1.Samuel 8, 10-22

 

Das Volk hatte den HERRN verworfen. Samuel warnt nun das Volk und sagt, dass der König, den sie begehren, mit Härte und Forderungen regieren wird, und «so wird euch der HERR zu derselben Zeit nicht erhören» (V. 10-18). «Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören» (V. 19). Sie wollten einen sichtbaren König, einen König, der ihre Kriege führe, damit sie so wären wie die Heiden.

Die Bibel, das Wort Gottes, zeigt klar die Konsequenzen, wenn man eigene Wege geht und Jesus, den Sohn Gottes, ablehnt: Versklavung und ewiges Getrenntsein von Gott. Samuel hingegen lebte in der Abhängigkeit Gottes (V. 21-22). Lasst uns Jesus unser Leben täglich ausliefern und mit Ihm in Gemeinschaft leben.

Wir danken dem HERRN für alle Kontakte, Traktatverteiler und Radiohörer in Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei, in den baltischen Ländern (Litauen, Estland, Lettland) und in Skandinavien (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland). Wir bitten den HERRN, dass Sein Wort in diesen Ländern noch vermehrt laufen kann. Möge der HERR befähigte Glaubensgeschwister zur nebenamtlichen Mitarbeit für den Übersetzungsdienst und die Schriftenmission berufen, insbesondere in Polnisch.

 


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