Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / August 2015 / Fest bleiben

Fest bleiben

Ich bin bereit, mich in Jerusalem nicht nur binden zu lassen, sondern auch zu sterben für den Namen des Herrn Jesus!
(Apostelgeschichte 21,13)

Als wir uns von ihnen losgerissen hatten und schließlich abgefahren waren, kamen wir geradewegs nach Kos und am folgenden Tag nach Rhodos und von da nach Patara. Und als wir ein Schiff fanden, das nach Phönizien fuhr, stiegen wir ein und fuhren ab. Als wir aber Zypern erblickten, ließen wir es links liegen, fuhren nach Syrien und gelangten nach Tyrus; denn dort sollte das Schiff die Fracht ausladen.

Und als wir die Jünger gefunden hatten, blieben wir sieben Tage dort; und sie sagten dem Paulus durch den Geist, er solle nicht nach Jerusalem hinaufziehen. Als wir schließlich diese Tage vollendet hatten, brachen wir auf und zogen fort, wobei sie uns alle mit Frau und Kind bis vor die Stadt hinaus begleiteten; und wir knieten am Meeresstrand nieder und beteten. Und nachdem wir voneinander Abschied genommen hatten, stiegen wir in das Schiff; sie aber kehrten wieder nach Hause zurück.

Und wir beendigten die Fahrt, die wir in Tyrus begonnen hatten, und kamen nach Ptolemais und begrüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen. Am folgenden Tag aber zogen wir, die wir Paulus begleiteten, fort und kamen nach Cäsarea; und wir gingen in das Haus des Evangelisten Philippus, der einer von den Sieben war, und blieben bei ihm. Dieser hatte vier Töchter, Jungfrauen, die weissagten.

Als wir uns aber mehrere Tage dort aufhielten, kam aus Judäa ein Prophet namens Agabus herab. Der kam zu uns, nahm den Gürtel des Paulus und band sich die Hände und die Füße und sprach: So spricht der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem so binden und in die Hände der Heiden ausliefern! Als wir aber dies hörten, baten sowohl wir als auch die Einheimischen, dass er nicht nach Jerusalem hinaufziehen solle. Aber Paulus antwortete: Was tut ihr da, dass ihr weint und mir das Herz brecht? Ich bin bereit, mich in Jerusalem nicht nur binden zu lassen, sondern auch zu sterben für den Namen des Herrn Jesus!

Und da er sich nicht überreden ließ, beruhigten wir uns und sprachen: Der Wille des Herrn geschehe!

Apostelgeschichte 21, 1-14

 

In Tyrus baten die Jünger durch den Geist, Paulus solle nicht nach Jerusalem ziehen. «Wir knieten nieder am Ufer und beteten» (V. 1-7). In Cäsarea blieben sie bei Philippus, einem der sieben Diakone (vgl. Apg. 6,3-7), und der Prophet Agabus sah durch den Heiligen Geist, dass Paulus in Jerusalem gebunden und den Heiden überantwortet würde (V. 8-11). Folglich baten alle Paulus, dass er nicht dorthin ziehen solle. Er blieb jedoch fest und war bereit, zu leiden und zu sterben für Jesus Christus. «Des Herrn Wille geschehe» (V. 12-14). Haben auch wir diese Bereitschaft?

Wir danken dem HERRN für alle Gläubigen und Freunde in der Schweiz, die mittragen im Gebet, Geben und Mitarbeiten. Gottlosigkeit und Materialismus, Aberglaube und fremde Religionen prägen mehr und mehr die Gesellschaft. Am heutigen Schweizer Nationalfeiertag bitten wir für dieses Land um Rückbesinnung auf Gott und Sein Wort. Möge der HERR Buße, Umkehr und viele Neugeburten schenken. Wir beten um vermehrte Gottesfurcht auch bei der Obrigkeit, in der Politik und Wirtschaft. Wir danken dem Herrn Jesus Christus für alle Kontakte zu bibelgläubigen und lebendigen Christen, Gemeinden und Kirchen, denen die Evangelisation und Schriftenmission ein Herzensanliegen ist. Wir preisen den HERR für die neue Möglichkeit der klaren Wortverkündigung über den Schweizer Sender Radio Inside. Möge Er weitere Türen zur Evangeliumsverbreitung öffnen.


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