Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / August 2015 / Gehorsam und Vertrauen

Gehorsam und Vertrauen

Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun bestimmt ist.
(Apostelgeschichte 22,10)

Ihr Männer, Brüder und Väter, hört jetzt meine Verteidigung vor euch an! Als sie aber hörten, dass er in hebräischer Sprache zu ihnen redete, wurden sie noch ruhiger; und er sprach:

Ich bin ein jüdischer Mann, geboren in Tarsus in Cilicien, aber erzogen in dieser Stadt, zu den Füßen Gamaliels, unterwiesen in der gewissenhaften Einhaltung des Gesetzes der Väter, und ich war ein Eiferer für Gott, wie ihr alle es heute seid. Ich verfolgte diesen Weg bis auf den Tod, indem ich Männer und Frauen band und ins Gefängnis überlieferte, wie mir auch der Hohepriester und die ganze Ältestenschaft Zeugnis gibt. Von ihnen empfing ich sogar Briefe an die Brüder und zog nach Damaskus, um auch die, welche dort waren, gebunden nach Jerusalem zu führen, damit sie bestraft würden.

Es geschah mir aber, als ich auf meiner Reise in die Nähe von Damaskus kam, dass mich am Mittag plötzlich vom Himmel her ein helles Licht umstrahlte. Und ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die zu mir sprach: Saul! Saul! Warum verfolgst du mich? Ich aber antwortete: Wer bist du, Herr? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus, der Nazarener, den du verfolgst! Meine Begleiter aber sahen zwar das Licht und wurden voll Furcht, aber die Stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht. Und ich sprach: Was soll ich tun, Herr? Der Herr sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus! Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun bestimmt ist.

Da ich aber wegen des Glanzes jenes Lichtes nicht sehen konnte, wurde ich von meinen Begleitern an der Hand geführt und kam nach Damaskus.

Apostelgeschichte 22, 1-11

 

Paulus schildert seine religiöse Erziehung und sein Verfolgen der Gläubigen: «und war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid» (V. 1-5). Als er nach Damaskus reiste, um die Gläubigen gefangen zu nehmen, warf ihn Jesus zu Boden und zeigte ihm klar seine Sünde (V. 5-9). Kennen wir persönlich die aufrichtige Frage: «Herr, was soll ich tun?» oder gehen wir noch eigene religiöse Wege? Letzteres bedeutet Blindheit. Paulus stand auch in schwieriger Lage klar zu seiner Bekehrung zum Herrn Jesus Christus.

Wir danken dem HERRN, dass viele durch die FD-Mission mit dem Evangelium Jesu Christi erreicht werden und sich zu Ihm bekehren. Dieser gnadenvolle Segen ist möglich dank Euch, liebe Geberinnen und Geber, die Ihr das Werk des HERRN oft unter großen Opfern treu mit Spenden unterstützt. Unser Herr Jesus Christus sei Euer reicher Vergelter und segne Euch und Eure Lieben! Möge der HERR Gnade und Weisheit zum bestmöglichen Einsatz der beschränkten Mittel schenken und die durch Heimgang in die ewige Herrlichkeit entstandenen Lücken ausfüllen. Wir vertrauen dankend unserem Herrn Jesus Christus.


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