Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Glaubensfakten

Ich habe die Hoffnung zu Gott ... dass es eine künftige Auferstehung der Toten geben wird, sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.
(Apostelgeschichte 24,15)

Nach fünf Tagen aber kam der Hohepriester Ananias mit den Ältesten und einem Anwalt, einem gewissen Tertullus, herab; und sie erschienen vor dem Statthalter gegen Paulus. Als dieser aber gerufen worden war, begann Tertullus mit der Anklagerede und sprach:

Dass wir viel Frieden durch dich genießen und dass diesem Volk durch deine Fürsorge heilsame Zustände geschaffen worden sind, das erkennen wir allezeit und überall an, hochedler Felix, mit aller Dankbarkeit! Damit ich dich aber nicht allzusehr bemühe, bitte ich dich, uns in Kürze nach deiner Freundlichkeit anzuhören.

Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, als einen, der Aufruhr stiftet unter allen Juden in der ganzen Welt, als einen Anführer der Sekte der Nazarener. Er versuchte sogar, den Tempel zu entheiligen; doch wir ergriffen ihn und wollten ihn nach unserem Gesetz richten. Aber Lysias, der Befehlshaber, kam dazu und entriss ihn mit großer Gewalt unseren Händen; und er befahl, dass seine Ankläger zu dir kommen sollten. Von ihm kannst du selbst, wenn du ihn verhörst, alles erfahren, dessen wir ihn anklagen!

Und auch die Juden stimmten dem zu und behaupteten, es verhielte sich so.

Paulus aber gab, nachdem ihn der Statthalter durch ein Zeichen zum Reden aufgefordert hatte, folgende Antwort:

Da ich weiß, dass du seit vielen Jahren Richter über dieses Volk bist, so verteidige ich meine Sache desto zuversichtlicher, weil du erfahren kannst, dass es nicht länger als zwölf Tage her ist, seit ich hinaufzog, um in Jerusalem anzubeten. Und sie fanden mich weder im Tempel, dass ich mich mit jemand gestritten oder einen Volksauflauf erregt hätte, noch in den Synagogen, noch in der Stadt. Sie können auch das nicht beweisen, dessen sie mich jetzt anklagen.

Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter auf diese Weise diene, dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht; und ich habe die Hoffnung zu Gott, auf die auch sie selbst warten, dass es eine künftige Auferstehung der Toten geben wird, sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.

Apostelgeschichte 24, 1-15

 

Paulus wurde auch vor Felix von den Juden angeklagt, die mit Schmeichelworten Felix' Gunst erwirken wollten. Die religiösen Führer hielten Paulus mit seiner Verkündigung dafür, «dass dieser Mann schädlich ist und dass er Aufruhr erregt». Sie scheuten sich vor keiner Lüge (V. 5-9). Wo Gottes Wort in Wahrheit verkündigt wird, entsteht harter Widerstand und Anfeindung. Paulus verteidigte sich mit der Hoffnung zu Gott (V. 15). Dies ist auch unsere Aufgabe.

Durch unsere biblisch fundierten Traktate und Schriften in rund 30 Sprachen werden jedes Jahr viele Millionen Menschen in aller Welt mit dem Evangelium erreicht. Auf der Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes liegt ein besonderer Segen. Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die klaren Bekehrungen auf unsere christuszentrischen Schriften hin. Möge der HERR die FD-Traktatverteiler mit viel Kraft und Freude im Dienst erfüllen und weitere hinzu tun, insbesondere regelmäßige Traktatverteiler. Wir beten für alle Traktatempfänger um viel Ewigkeitsfrucht. Der HERR kennt auch die finanziellen Bedürfnisse der FD-Schriftenmission. Lasst uns Ihn um Seine Hilfe und Sein Eingreifen bitten.


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