Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / August 2015 / Schütte Dein Herz vor Gott aus...

Schütte Dein Herz vor Gott aus...

Geh hin in Frieden! Der Gott Israels gewähre dir deine Bitte, die du an ihn gerichtet hast!
(1. Samuel 1,17)

Während sie nun lange vor dem Herrn betete, beobachtete Eli ihren Mund. Hanna aber redete in ihrem Herzen; nur ihre Lippen bewegten sich, doch so, dass man ihre Stimme nicht hörte. Da meinte Eli, sie wäre betrunken. Und Eli sprach zu ihr: Wie lange willst du betrunken sein? Gib deinen Wein von dir!

Hanna aber antwortete und sprach: Nein, mein Herr, ich bin eine Frau von beschwertem Gemüt; Wein und starkes Getränk habe ich nicht getrunken, sondern ich habe mein Herz vor dem Herrn ausgeschüttet! Halte doch deine Magd nicht für eine Tochter Belials, denn aus großem Kummer und Betrübnis habe ich so lange geredet!

Da antwortete ihr Eli und sprach: Geh hin in Frieden! Der Gott Israels gewähre dir deine Bitte, die du an ihn gerichtet hast! Sie sprach: Lass deine Magd Gnade finden vor deinen Augen! So ging die Frau ihren Weg und aß, und ihr Angesicht war nicht mehr so wie vorher und sah nicht mehr traurig aus.

Und am anderen Morgen machten sie sich früh auf und beteten an vor dem Herrn; und sie kehrten wieder um und kamen heim nach Rama. Und Elkana erkannte seine Frau Hanna, und der Herr gedachte an sie. Und es geschah, dass Hanna schwanger wurde; und als die Tage um waren, gebar sie einen Sohn; und sie gab ihm den Namen Samuel, denn [— sagte sie —] ich habe ihn von dem Herrn erbeten.

1. Samuel 1, 12-20

 

Hanna schüttet ihr Herz vor Gott im Tempel aus. Sie wusste: nur Gott hat die Macht Dinge zu verändern. Wohin gehen wir mit dem, was uns belastet? Gehen wir in die Stille, ins Gebet (V. 12-13)? Hinsichtlich Schwierigkeiten und Problemen können auch Gläubige falsch beschuldigen (V. 14). Hanna berichtigte, dass sie betrübt sei und nicht betrunken (V. 15-16). Jesus gibt uns Zuversicht, Hoffnung und Erhörung, wenn wir:

- zu Ihm kommen;
- demütig und wahr sind;
- Glauben haben (V. 17);
- durch die Gnade uns verändern lassen (V. 18);
- unsere Aufgaben erfüllen (V. 19);
- Gott allein die Ehre geben (V. 20).

Liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist», von ganzem Herzen danken wir Euch für Eure Verbundenheit. Mit viel Danksagung, Bitten und Flehen dürfen wir miteinander und füreinander im Gebetsdienst stehen – und der HERR antwortet sichtbar und herrlich. Im Blick auf unseren Herrn Jesus Christus und im Vertrauen auf Seine Gnade wollen wir die Zeit auskaufen. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister in den Fürbittedienst berufen und zum mittragenden Freundeskreis hinzutun. Gott erhört ernsthaftes Gebet.


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