Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / August 2015 / Wenn Gott handelt...

Wenn Gott handelt...

Als ER seine Macht an ihnen erwies, da ließen sie jene ziehen.
(1. Samuel 6,6)

So war die Lade des Herrn sieben Monate lang im Land der Philister. Und die Philister riefen ihre Priester und Wahrsager und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Herrn machen? Zeigt uns, auf welche Weise wir sie an ihren Ort senden sollen!

Und sie sprachen: Wenn ihr die Lade des Gottes Israels fortsendet, so sollt ihr sie nicht leer fortsenden, sondern ihr müsst ihm unbedingt ein Schuldopfer entrichten; dann werdet ihr gesund werden, und ihr werdet erfahren, warum seine Hand nicht von euch lässt.

Sie aber sprachen: Welches ist das Schuldopfer, das wir ihm entrichten sollen?

Sie antworteten: Fünf goldene Beulen und fünf goldene Mäuse, nach der Zahl der Fürsten der Philister; denn es ist ein und dieselbe Plage über euch alle und über eure Fürsten gekommen. So sollt ihr nun Nachbildungen eurer Beulen machen und Nachbildungen eurer Mäuse, die das Land verderbt haben, und gebt dem Gott Israels die Ehre; vielleicht wird seine Hand dann leichter werden über euch und eurem Gott und eurem Land. Und warum wollt ihr euer Herz verstocken, wie die Ägypter und der Pharao ihr Herz verstockten? Ist es nicht so: Als ER seine Macht an ihnen erwies, da ließen sie jene ziehen, und so gingen sie fort?

So nehmt nun einen neuen Wagen und zwei säugende Kühe, auf die noch nie ein Joch gekommen ist, und spannt die Kühe vor den Wagen und treibt ihre Kälber von ihnen weg nach Hause zurück. Und nehmt die Lade des Herrn und stellt sie auf den Wagen und legt die goldenen Kleinodien, die ihr ihm als Schuldopfer gebt, in ein Kästchen an ihre Seite, und sendet sie fort und lasst sie gehen! Und gebt acht: Wenn sie den Weg hinaufzieht, der zu ihrem Gebiet führt, nach Beth-Schemesch, so hat ER uns all dies große Übel zugefügt; wenn nicht, so wissen wir dann, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat, sondern dass es uns zufällig geschehen ist!

1. Samuel 6, 1-9

 

Die Lade des HERRN war sieben Monate im Lande der Philister und brachte ihnen Krankheit und Tod. Sie waren ratlos. Die Priester und Zauberer gaben ihnen die Anweisung für «eine Sühnegabe; so werdet ihr gesund werden und es wird euch kundwerden, warum seine Hand nicht von euch ablässt» (V. 3). Die goldenen Beulen und Mäuse als Abbild derer, «die euer Land zugrunde gerichtet haben, dass ihr dem Gott Israels die Ehre gebt.» Sie sollen ihr Herz nicht verstocken. Gott ist allmächtig. Die Erzfeinde Israels erinnern sich noch an Gottes Eingreifen vor rund 400 Jahren (V. 1-6). Klare Wegweisungen und deren genaue Befolgung bringen Klarheit auch heute in alle Geschehnisse, ob es Gottes Handeln ist oder «es uns zufällig widerfahren ist.» Wiedergeborene Gläubige jedoch wissen: «Es ist der Herr!» (Joh. 21,7).

Das genaue Befolgen des Willens Gottes und der sparsame und treue Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln ist seit Beginn der Missionsarbeit unser aufrichtiges Anliegen. Die Spenden werden unter viel Gebet eingesetzt, und die Mitarbeiter tun den Dienst um ein Taschengeld. Durch Gottes Gnade können wir so mit bescheidenen finanziellen Mitteln das Evangelium weltweit an Millionen Menschen weitergeben. Ganz herzlich danken wir dem HERRN für Sein Versorgen und Euch, liebe Geberinnen und Geber, für jede kleine und größere Spende. Die finanziellen Verpflichtungen sind groß, aber Jesus ist größer! Möge Er weitere Glaubensgeschwister zum Spenderkreis hinzufügen. Danke für Eure Fürbitte.


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