Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / September 2015 / Gehört Dein Leben ganz dem Herrn Jesus Christus?

Gehört Dein Leben ganz dem Herrn Jesus Christus?

Alles, was er sagt, trifft sicher ein. So laß uns nun dorthin gehen...

(1. Samuel 9,6)

Es war aber ein Mann von Benjamin, sein Name war Kis, ein Sohn Abiels, des Sohnes Zerors, des Sohnes Bechorats, des Sohnes Aphiachs, des Sohnes eines Benjaminiters, ein angesehener Mann.
Der hatte einen Sohn namens Saul, stattlich und schön, so daß keiner schöner war unter den Söhnen Israels; um Haupteslänge überragte er alles Volk.
Und die Eselinnen von Kis, dem Vater Sauls, gingen verloren. Und Kis sprach zu seinem Sohn Saul: Nimm doch einen der Burschen mit dir und mache dich auf, geh hin und suche die Eselinnen!
Und er durchzog das Bergland Ephraim und durchquerte das Gebiet von Salisa; aber sie fanden sie nicht. Sie gingen auch durch das Gebiet von Saalim, da waren sie auch nicht. Darauf durchzog er das Gebiet von Benjamin, aber sie fanden sie auch nicht.
Als sie gerade in das Gebiet von Zuph kamen, da sprach Saul zu seinem Burschen, der bei ihm war: Komm, laß uns wieder umkehren, damit nicht mein Vater die Eselinnen sein läßt und sich um uns Sorgen macht!
Er aber sprach zu ihm: Siehe doch, es ist ein Mann Gottes in dieser Stadt, und der ist ein ehrwürdiger Mann; alles, was er sagt, trifft sicher ein. So laß uns nun dorthin gehen; vielleicht gibt er uns Auskunft über unseren Weg, den wir gehen sollen!
Saul aber sprach zu seinem Burschen: Siehe, wenn wir hingehen, was bringen wir dem Mann? Denn das Brot in unseren Taschen ist aufgebraucht; auch haben wir sonst kein Geschenk, das wir dem Mann Gottes bringen könnten; was haben wir?
Der Bursche antwortete Saul wiederum und sprach: Siehe, ich habe einen Viertel Silberschekel bei mir, den will ich dem Mann Gottes geben, damit er uns Auskunft über unseren Weg gibt!
(Früher sagte man in Israel, wenn man ging, um Gott zu befragen: Kommt, laßt uns zum Seher gehen! Denn derjenige, den man heutzutage Prophet nennt, der hieß früher Seher.)
Da sprach Saul zu seinem Burschen: Dein Vorschlag ist gut; komm, wir wollen gehen! Und sie gingen zu der Stadt, in welcher der Mann Gottes war.
Als sie gerade die Anhöhe zur Stadt hinaufgingen, da trafen sie Mädchen, die herauskamen, um Wasser zu schöpfen; zu diesen sprachen sie: Ist der Seher hier?
Sie antworteten ihnen und sprachen: Ja, siehe, er ist vor dir; beeile dich jetzt, denn er ist heute in die Stadt gekommen, weil das Volk heute auf der Höhe ein Schlachtopfer bringt.
Wenn ihr in die Stadt kommt, so werdet ihr ihn gerade treffen, ehe er zur Höhe hinaufgeht zum Essen; denn das Volk isst nicht, bis er kommt; denn er muss das Opfer segnen, danach essen die Geladenen. So geht nun hinauf; denn eben jetzt werdet ihr ihn treffen!
Da gingen sie zur Stadt hinauf. Als sie gerade in die Stadt eintraten, siehe, da kam Samuel heraus, ihnen entgegen, um zur Höhe hinaufzugehen.

1. Samuel 9,1-14


Obwohl Saul im Gehorsam den Auftrag des Vaters, die verlorenen Eselinnen zu suchen, treu zusammen mit einem Knecht ausführte, fand er sie nicht. Er wollte sofort zurück zu seinem Vater, damit dieser sich nicht um sie sorgt; der Knecht dagegen suchte eine Antwort Gottes durch den Propheten (V. 1-6). Der Knecht war bereit, alles zu geben, um den richtigen Weg zu erfahren (V. 7-8). Sind wir bereit, unser ganzes Leben dem Herrn Jesus Christus auszuliefern, um die Wege Gottes richtig zu erfahren? Saul beharrte nicht auf seiner eigenen Meinung, zum Vater zurückzukehren, sondern folgte dem Rat seines Knechtes, den Weg und Willen des HERRN zu befragen, und erlebte die klare Führung Gottes und Seinen Segen (V. 9-14).

Wir danken dem HERRN für die von Ihm berufenen, treuen langjährigen und neuen Mitarbeitenden (Diakonie, ganzzeitliche, nebenamtliche und Missionseinsatz), die bereit sind, auf finanzielle Vorteile und Wohlstand zu verzichten, um dem HERRN in völliger Hingabe zu dienen. Möge der HERR uns auch in starker Arbeitsüberlastung und gesundheitlicher Anfechtung viel Gnade, Kraft und Weisheit schenken, damit durch unseren gemeinsamen Dienst unser Herr Jesus Christus von vielen Menschen als Erlöser und Herr angenommen wird. Wir beten auch um weitere Ihm ergebene und fachlich fähige Mitarbeitende in Sein Werk.


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