Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Stärkung und Zuversicht durch echte Glaubensbrüder

Als Paulus sie sah, dankte er Gott und fasste Mut.

(Apostelgeschichte 28,15)

Nach drei Monaten aber fuhren wir ab auf einem Schiff von Alexandria, das auf der Insel überwintert hatte und das Zeichen der Dioskuren führte.
Und wir liefen in Syrakus ein und blieben drei Tage dort.
Und von dort segelten wir um die Küste herum und kamen nach Regium; und da nach einem Tag ein Südwind aufkam, gelangten wir am zweiten Tag nach Puteoli.

Dort fanden wir Brüder und wurden von ihnen gebeten, sieben Tage zu bleiben; und so machten wir uns auf den Weg nach Rom.
Und von dort kamen uns die Brüder, als sie von uns gehört hatten, entgegen bis nach Forum Appii und Tres Tabernae.
Als Paulus sie sah, dankte er Gott und fasste Mut.

Als wir aber nach Rom kamen, übergab der Hauptmann die Gefangenen dem Obersten der Leibwache; Paulus aber wurde gestattet, für sich zu bleiben mit dem Soldaten, der ihn bewachte.

Es geschah aber nach drei Tagen, daß Paulus die Vornehmsten der Juden zusammenrief. Und als sie versammelt waren, sprach er zu ihnen: Ihr Männer und Brüder, obwohl ich nichts gegen das Volk oder die Gebräuche der Väter getan habe, bin ich von Jerusalem aus gefangen in die Hände der Römer ausgeliefert worden.
Diese wollten mich freilassen, nachdem sie mich verhört hatten, weil keine todeswürdige Schuld bei mir vorlag.
Da aber die Juden widersprachen, war ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen; doch keinesfalls habe ich gegen mein Volk etwas zu klagen.
Aus diesem Grund also habe ich euch rufen lassen, um euch zu sehen und mit euch zu sprechen; denn um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Kette!

Apostelgeschichte 28,11-20


Nach langer Prüfungszeit trafen Paulus und seine Gefährten Glaubensbrüder in Italien. Er dankte Gott «und gewann Zuversicht» (V. 11-15).
In Rom hatte er, trotz ständiger Bewachung, Bewegungsfreiheit.
Vor den führenden Juden, die Paulus zusammengerufen hatte, bestätigte er seine Unschuld und schilderte das Verhalten der Juden und der Römer seinetwegen. Paulus sagt: «Denn um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Ketten» (V. 16-20).

In großer Dankbarkeit beten wir für Euch, liebe Missionsfreunde in Deutschland.
Eure Gebete und Gaben ermöglichen im Wesentlichen die weltweite Verbreitung des Evangeliums mit der biblisch fundierten Verkündigung und den Hilfsdienst der auf das Wort Gottes gegründeten Sozialwerke von Freundes-Dienst.

Durch Euer Mittragen haben schon unzählige Menschen in aller Welt und auch in Deutschland sich zum Herrn Jesus Christus bekehrt und reichen geistlichen Segen empfangen.
Möge der HERR in Deutschland weitere Kontakte zu bibeltreuen, lebendigen Gemeinden schenken sowie weitere Glaubensgeschwister als Traktatverteiler und Missionsfreunde berufen. Wir beten um die Vergrößerung und Stärkung des mittragenden Freundeskreises.


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