Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / September 2015 / Unverzagt und ohne Grauen - an Jesu Hand

Unverzagt und ohne Grauen - an Jesu Hand

Darum seid guten Mutes, ihr Männer! Denn ich vertraue Gott, daß es so gehen wird, wie es mir gesagt worden ist.

(Apostelgeschichte 27,25)

Aber nicht lange danach fegte ein Wirbelwind von der Insel daher, »Euroklydon« genannt.
Und da das Schiff mit fortgerissen wurde und dem Wind nicht widerstehen konnte, gaben wir es preis und ließen uns treiben.

Als wir aber an einer kleinen Insel, Klauda genannt, vorbeifuhren, konnten wir kaum das Beiboot meistern. Als sie es heraufgezogen hatten, trafen sie Schutzmaßnahmen, indem sie das Schiff untergürteten; und weil sie fürchteten, in die Syrte verschlagen zu werden, zogen sie die Segel ein und ließen sich so treiben.
Da wir aber von dem Sturm heftig umhergetrieben wurden, warfen sie am folgenden Tag einen Teil der Ladung über Bord,
und am dritten Tag warfen wir mit eigener Hand das Schiffsgerät hinaus.

Da aber während mehrerer Tage weder Sonne noch Sterne sichtbar waren und ein heftiger Sturm anhielt, schwand endlich alle Hoffnung, daß wir gerettet werden könnten.

Und da man lange ohne Nahrung geblieben war, stand Paulus in ihrer Mitte auf und sprach: Ihr Männer, man hätte zwar mir gehorchen und nicht von Kreta abfahren sollen und sich so diese Schädigung und den Verlust ersparen sollen.
Doch jetzt ermahne ich euch, guten Mutes zu sein, denn keiner von euch wird das Leben verlieren, nur das Schiff wird untergehen!
In dieser Nacht trat zu mir nämlich ein Engel des Gottes, dem ich angehöre und dem ich auch diene,
und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus! Du mußt vor den Kaiser treten; und siehe, Gott hat dir alle geschenkt, die mit dir im Schiff sind!
Darum seid guten Mutes, ihr Männer! Denn ich vertraue Gott, daß es so gehen wird, wie es mir gesagt worden ist.
Wir müssen aber auf eine Insel verschlagen werden!

Apostelgeschichte 27,13-26

Im harten, langen Sturm wurden alle hoffnungslos. Nur Paulus hatte eine klare Antwort Gottes und übernahm die Führung des Schiffes. Wer in Wahrheit mit Paulus bekennen kann: «Ich gehöre Gott, ich diene Gott (V. 23), ich glaube Gott» (V. 25), ist für alle Stürme des Lebens gerüstet. Er kann in auswegslosen Situationen ruhig und getrost sein und andern Mut zusprechen (V. 21-25). Sind wir solch lebendige Zeugen?

Ganz herzlich danken wir unserm Herrn Jesus Christus und Euch, liebe Geberinnen und Geber, für Eure Treue im Beten und Geben. Die FD-Mission und deren Hilfswerke (z.B. in Haiti, Togo usw.) erfüllen weltweit große Aufgaben mit zunehmenden finanziellen Bedürfnissen. Wir setzen die anvertrauten Spenden unter viel Gebet nach Gottes Willen sorgfältig und treu zur Errettung kostbarer Seelen ein. Betet mit uns, dass der HERR weitere Herzen zum freudigen Geben bewegt, damit noch mehr Menschen in großer Not geholfen werden kann und durch unsere weltweite Missionsarbeit sich viele zum Herrn Jesus Christus bekehren. Gott ist kein Ding unmöglich! Der HERR segne Euch und sei Euer reicher Vergelter!


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