Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / Bekenne Dich zum Herrn - auch in bösen Zeiten!

Bekenne Dich zum Herrn - auch in bösen Zeiten!

Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte ihm einen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Panzer an. Und David gürtete Sauls Schwert über seine Rüstung und mühte sich vergeblich, damit zu gehen; denn er hatte es noch nie versucht.

Da sprach David zu Saul: Ich kann so nicht gehen, denn ich bin's nicht gewohnt; und er legte es ab und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen.

Der Philister aber kam immer näher an David heran und sein Schildträger ging vor ihm her. Als nun der Philister aufsah und David anschaute, verachtete er ihn; denn er war noch jung und er war bräunlich und schön. Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit Stecken zu mir kommst? Und der Philister fluchte dem David bei seinem Gott und sprach zu David: Komm her zu mir, ich will dein Fleisch den Vögeln unter dem Himmel geben und den Tieren auf dem Felde.

David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast.
Heute wird dich der HERR in meine Hand geben, dass ich dich erschlage und dir den Kopf abhaue und gebe deinen Leichnam und die Leichname des Heeres der Philister heute den Vögeln unter dem Himmel und dem Wild auf der Erde, damit alle Welt innewerde, dass Israel einen Gott hat, und damit diese ganze Gemeinde innewerde, dass der HERR nicht durch Schwert oder Spieß hilft;
denn der Krieg ist des HERRN und er wird euch in unsere Hände geben.

1. Samuel 17,38-47


Nicht das Äußere (Kampfrüstung) ist maßgebend.
David legte sie ab (V. 38-39).
Stattdessen wählte er «fünf glatte Steine aus dem Bach …, nahm die Schleuder in die Hand» (V. 40). Hohn und Spott gegen uns richtet sich letztendlich gegen Gott und Seinen Sohn Jesus Christus (V. 41-44).

«Ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth» (V. 45).

David zeichnete sich aus durch seine Glaubensfestigkeit, und er bezeugte den «Gott des Heeres Israels», den der Philister Goliath verhöhnte.

Der HERR lässt sich nicht spotten: «der Krieg ist des HERRN» (V. 46-47).

Sind wir bereit, uns gegen alles Böse zu stellen und Jesus öffentlich zu bekennen? Die Welt soll erkennen, dass unser Herr Jesus Christus lebt und Sieger ist.

Auch in Deutschland nimmt die Gottlosigkeit zu. Voller Dankbarkeit bezeugen wir aber Gottes herrliches Wirken durch unsere Traktate und Schriften, durch die Radio- und Telefonmission usw. Jeden Tag erhalten wir Zeugnisse von Gottes Eingreifen und Segen. Wir preisen den HERRN für die herzliche Verbundenheit mit Euch, liebe Missionsfreunde, Beter, Geber und Traktatverteiler in Deutschland, sowie mit zahlreichen Kirchen, Gemeinden, Hauskreisen und Bibelgruppen. Der HERR segnet und bestätigt unseren gemeinsamen Dienst in Deutschland und in aller Welt mit Ewigkeitsfrucht. Möge Er uns mit weiteren im Wort Gottes gegründeten und lebendigen Glaubensgeschwistern zusammenführen, damit das Zeugnis des Evangeliums noch heller strahlen kann. Am heutigen Tag der Deutschen Einheit bitten wir um Rückbesinnung auf Gott und Sein Wort, um vermehrte Gottesfurcht in Politik, Wirtschaft und Familien, um Gottes Gnade und Seinen Segen.


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