Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Dienstag den 06.10.2015

für Dienstag den 06.10.2015

Und Saul fürchtete sich vor David; denn der HERR war mit ihm

(1.Samuel 18,12)

Da ergrimmte Saul sehr und das Wort missfiel ihm und er sprach: Sie haben David zehntausend gegeben und mir tausend; ihm wird noch das Königtum zufallen. Und Saul sah David scheel an von dem Tage an und hinfort.

Am andern Tage kam der böse Geist von Gott über Saul und er geriet in Raserei in seinem Hause; David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich zu tun pflegte. Und Saul hatte einen Spieß in der Hand und zückte den Spieß und dachte: Ich will David an die Wand spießen. David aber wich ihm zweimal aus.
Und Saul fürchtete sich vor David; denn der HERR war mit ihm, aber von Saul war er gewichen. Da entfernte ihn Saul aus seiner Nähe und setzte ihn zum Obersten über tausend Mann. Und David zog aus und ein vor dem Kriegsvolk und richtete all sein Tun recht aus, und der HERR war mit ihm.
Als nun Saul sah, dass David alles so gut gelang, graute es ihm vor David. Aber ganz Israel und Juda hatte David lieb, denn er zog aus und ein vor ihnen her.

1. Samuel 18,8-16


Saul beneidete David und war über die Maßen eifersüchtig, weil der HERR diesem den Sieg schenkte und dies vom Volk erkannt wurde. Saul bangte mit Recht um sein Königreich (V. 8-9). Der böse Geist, von Gott gesandt, machte Saul besessen, rasend und mörderisch gegen David, der zweimal dem geworfenen Speer Sauls ausweichen konnte. (V. 10-11).
Gläubige, von denen der Geist Gottes gewichen ist, fürchten sich vor jenen, mit denen der HERR ist und denen Er Gelingen schenkt. Auch die Versetzung Davids ins Heer befreite Saul nicht von der Angst.
Der HERR gab David Gelingen in allem, sodass ihn Israel lieb hatte (V. 12-16).

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