Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Dienstag den 13.10.2015

für Dienstag den 13.10.2015

Sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte

(Johannes 2, 22)

13 Und das Passafest der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem.

14 Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen.
15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um
16 und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus!
17 Seine Jünger aber dachten daran, dass geschrieben steht (Psalm 69,10): »Der Eifer um dein Haus wird mich fressen.«

18 Da fingen die Juden an und sprachen zu ihm: Was zeigst du uns für ein Zeichen, dass du dies tun darfst?
19 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.
20 Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?
21 Er aber redete von dem Tempel seines Leibes.
22 Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte.
23 Als er aber am Passafest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.
24 Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht an; denn er kannte sie alle
25 und bedurfte nicht, dass ihm jemand Zeugnis gab vom Menschen; denn er wusste, was im Menschen war.

Johannes 2, 13-25

 

Vor dem Passahfest der Juden trieb Jesus allen geschäftlichen Unfug aus dem Tempel hinaus. Er handelte nach dem Wort Gottes (V. 13-17). Aus Gottes Sache wurde damals schon Geschäft gemacht. Jesus sprach von Seiner Auferstehung, als sie ein Zeichen für die Berechtigung Seines Handelns verlangten (V. 18-21). Viele glaubten an Jesus. Er aber vertraute sich ihnen nicht an, weil Er sie kannte (V. 22-25). Lasst uns von allem reinigen lassen, was Gott verunehrt.

Viele Menschen sind von Furcht geplagt, von Problemen gefangen, in Nöten gebunden und durch Anfechtung und Zweifel gezeichnet. Schon unzähligen durfte der FD-Seelsorgedienst helfen, dass sie den Sieg Jesu persönlich erlebten. Wir beten für alle, die sich schriftlich, per E-Mail, mündlich, telefonisch oder mit Besuch seelsorgerlich an uns wenden. Möge der HERR in Seiner Kraft eingreifen und Heilung und Befreiung, Hoffnung und Zuversicht für Zeit und Ewigkeit schenken. Betet bitte auch um göttliche Weisheit und Leitung im Seelsorgedienst und weitere dazu befähigte Mitarbeitende.


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