Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Dienstag den 20.10.2015

für Dienstag den 20.10.2015

Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte

(Johannes 4,50)

43 Aber nach zwei Tagen ging er von dort weiter nach Galiläa.
44 Denn er selber, Jesus, bezeugte, dass ein Prophet daheim nichts gilt.
45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, die alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn sie waren auch zum Fest gekommen.
46 Und Jesus kam abermals nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und es war ein Mann im Dienst des Königs; dessen Sohn lag krank in Kapernaum.
47 Dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa kam, und ging hin zu ihm und bat ihn, herabzukommen und seinem Sohn zu helfen; denn der war todkrank.
48 Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht.
49 Der Mann sprach zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!
50 Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt! Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin.
51 Und während er hinabging, begegneten ihm seine Knechte und sagten: Dein Kind lebt.
52 Da erforschte er von ihnen die Stunde, in der es besser mit ihm geworden war. Und sie antworteten ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.
53 Da merkte der Vater, dass es die Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause.
54 Das ist nun das zweite Zeichen, das Jesus tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam.

Johannes 4, 43-54

 

Ein Prophet wird in seinem Vaterland eher verfolgt als geehrt. Doch es gibt vielerorts suchende Menschen (V. 43-45). Im verrufenen Galiläa wirkte Jesus mächtig. Der sterbende Sohn des königlichen Beamten wurde auf das Bitten seines Vaters von Jesus geheilt. «Geh hin, dein Sohn lebt», sprach Jesus, und zur selben Stunde trat die Heilung des Sterbenden ein. Lasst uns den HERRN in allen Dingen im Glauben anrufen.
Er wirkt auch heute Wunder.

Wir danken dem HERRN für Sein mächtiges Wirken in Haiti, wo unsere treuen Mitarbeiter Evangelisationen und Traktatverteilaktionen durchführen und sich durch diese Dienste auch in den letzten Monaten viele Menschen bekehrt haben. Viele Neubekehrte nehmen am Bibelkurs teil und sind lebendige Zeugen Jesu Christi. Durch die FD-Sozialhilfe sowie drei FD-Schulen mit rund 1'600 Schulkindern, die nebst einer guten Ausbildung täglich eine Mahlzeit erhalten, können wir Dank treuen Gebern vielen Kindern und Glaubensgeschwistern das Überleben ermöglichen.
Die finanziellen Verpflichtungen lasten schwer.
Lasst uns inständig darum bitten, dass der HERR weitere Glaubensgeschwister zum freudigen Geben bewegt. Möge der HERR den Leiter von FD Haiti, Chavannes C. Dorvil, und das Leiterteam täglich mit Kraft und Weisheit ausrüsten, bewahren und segnen.


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