Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Mittwoch den 07.10.2015

für Mittwoch den 07.10.2015

Als aber Saul sah und merkte, dass der HERR mit David war…

(1. Samuel 18,28)

Und Saul sprach zu David: Siehe, meine älteste Tochter Merab will ich dir zur Frau geben; sei nur ein tapferer Mann und führe des HERRN Kriege.
Denn Saul dachte: Meine Hand soll nicht gegen ihn sein, sondern die Hand der Philister.

David aber antwortete Saul: Wer bin ich? Und was ist meine Sippe, das Geschlecht meines Vaters, in Israel, dass ich des Königs Schwiegersohn werden soll? Als aber die Zeit kam, dass Merab, die Tochter Sauls, David gegeben werden sollte, wurde sie dem Adriël von Mehola zur Frau gegeben.
Aber Michal, Sauls Tochter, hatte David lieb. Als das Saul angesagt wurde, war es ihm recht.
Und Saul sagte sich: Ich will sie ihm geben, damit sie ihm zum Fallstrick wird und die Hände der Philister gegen ihn sind.
Und Saul sprach zu David: Heute in zwei Jahren kannst du mein  Schwiegersohn werden.
Und Saul gebot seinen Großen: Redet mit David heimlich und sprecht: Siehe, der König hat Gefallen an dir und alle seine Großen lieben dich; so werde nun des Königs Schwiegersohn.
Und die Großen Sauls sagten diese Worte vor den Ohren Davids.

David aber sprach: Dünkt euch das ein Geringes, des Königs Schwiegersohn zu werden? Ich bin nur ein armer, geringer Mann.
Und die Großen Sauls sagten es ihm weiter und sprachen: Diese Worte hat David gesagt.
Saul sprach: So sagt zu David: Der König begehrt keinen andern Brautpreis als hundert Vorhäute von Philistern, um an den Feinden des Königs Vergeltung zu üben. Aber Saul trachtete danach, David umzubringen durch die Hände der Philister.
Da sagten seine Großen David diese Worte, und es dünkte David gut, des Königs Schwiegersohn zu werden.
Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog hin mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.
Als aber Saul sah und merkte, dass der HERR mit David war und dass seine Tochter Michal ihn lieb hatte, da fürchtete sich Saul noch mehr vor David und wurde sein Feind sein Leben lang.

Und sooft die Fürsten der Philister in den Kampf zogen, richtete David mehr gegen sie aus als alle Großen Sauls, wenn sie auszogen, sodass sein Name hoch gepriesen wurde.


1. Samuel 18,17-30


In seiner Eifersucht plante König Saul, durch die Hand der Philister David umzubringen. Dennoch hielt ihn David als König in Ehren, auch als ihm die versprochene Frau nicht gegeben wurde (V. 17-19). Michal aber, die jüngere Tochter Sauls, liebte David. Saul gab sie ihm zur Frau mit dem Hintergedanken, sie solle ihm zum Fallstrick werden. Saul handelte betrügerisch, listig und heimlich, und so tun es auch heute alle, die Eifersucht und nicht den Herrn Jesus Christus im Herzen haben (V. 20-27; vgl. Spr. 14,30). Wenn Du darin verstrickt bist, dann tue Buße. Jesus macht frei! Der HERR aber war sichtbar mit David, so dass er Gelingen hatte. Saul sah dies. Statt umzukehren fiel er noch mehr in Furcht vor David und wurde sein Feind für immer (V. 28-30).

In Südamerika werden Hunderttausende FD-Traktate und Tausende -Kalender verteilt. Der Herr Jesus Christus wirkt und schenkt klare Lebensübergaben an Ihn. Insbesondere in Brasilien sind Verteilteams in verschiedenen Landesteilen unterwegs und geben das gedruckte Wort Gottes weiter. Möge unser Herr Jesus Christus den wachsenden FD-Zweig in Brasilien unter der Leitung von Christian Pauls reich segnen. Wir danken dem HERRN für alle Neubekehrten und für die vielen FD-Schriftenmissionare in Südamerika. Möge der HERR den FD-Zweig in Paraguay, Leitung David Unrau, erfrischen und stärken sowie die Entwicklung in weiteren Ländern Südamerikas leiten.


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