Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Montag den 12.10.2015

für Montag den 12.10.2015

Was er euch sagt, das tut

(Johannes 2, 5)

1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus spricht zu ihr: Was geht's dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.
6 Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße.
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt's dem Speisemeister! Und sie brachten's ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam - die Diener aber wussten's, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam
10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.
12 Danach ging Jesus hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nicht lange da.

Johannes 2, 1-12

 

Jesus und Seine Jünger wurden zu einer Hochzeit eingeladen. Könnte doch auch heute an den Hochzeiten Jesus Christus anstelle von religiöser Tradition stehen! Jesus lässt sich erbitten, aber nicht zeitlich bestimmen. Auch für uns gilt: «Was er euch sagt, das tut» (V. 1-5).
Auf völligen Gehorsam folgt das Wunder: Jesus verwandelte Wasser in besten Wein (V. 6-10). Dieses erste Zeichen Jesu «offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.»
Gott fordert auch heute von uns Gehorsam und Glauben.
Dann tut Jesus herrliche Wunder.

Wir danken dem HERRN für Sein wunderbares Wirken in Spanien. Mehrere Gemeinden und Pastoren verteilen regelmäßig unserer Traktate. Wir beten für alle Mitarbeitenden und die Hauptverantwortliche des FD-Zweiges in Valencia, Martina Marti Brandner. Möge der HERR in Seiner Gnade die gesegnete Missionsarbeit stärken, weitere Gläubige zum Zeugendienst erwecken und wirken, dass sich viele Ungläubige bekehren und sich vom Sohn Gottes verwandeln lassen. Wir danken dem Herrn Jesus Christus für die offene Türe, die Er uns in Spanien geschenkt hat.


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