Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Montag den 26.10.2015

für Montag den 26.10.2015

Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stossen

(Johannes 6,37)

26 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid.
27 Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters.
28 Da fragten sie ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken?
29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du?
31 Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.«
32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
33 Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben.
34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot.
35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht.
37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
39 Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage.
40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Johannes 6,26-40

 

Nicht das vergängliche Essen, sondern die Speise ins ewige Leben sollen wir anstreben. Wie damals sind die Menschen auch heute eher bereit, gute Werke zu tun, als an den Sohn Gottes zu glauben (V. 26-29). Das Brot des Lebens kommt vom Vater im Himmel und heißt Jesus Christus. Zu Ihm kommen und an Ihn glauben, ist der göttliche Weg zum ewigen Leben (V. 30-37). Jesus verliert keinen Seiner Erlösten, das ist der Wille des Vaters, sondern wird alle am jüngsten Tag auferwecken (V. 38-40). Darum lasst uns allen Menschen das Evangelium verkünden.

Wir danken dem Herrn Jesus Christus und beten für Euch, liebe Missionsfreunde, Beter, Geber, Radiohörer und Traktatverteiler in Österreich und im Südtirol. Möge der HERR Euch reich segnen.
Bitte betet, dass noch mehr Menschen mit dem Evangelium erreicht werden können und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Möge unser himmlischer Auftraggeber uns mit weiteren Glaubensgeschwistern und biblischen Gemeinden zusammenführen, die mit dem Feuer der Liebe Gottes brennen und sich im Zeugendienst einsetzen möchten. Am heutigen Nationalfeiertag von Österreich bitten wir für dieses Land um die Hinwendung zum Herrn Jesus Christus und zu Seinem Wort und um eine Erweckung.


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