Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / für Samstag den 24.10.2015

für Samstag den 24.10.2015

Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt

(Johannes 6,12)

1 Danach fuhr Jesus weg über das Galiläische Meer, das auch See von Tiberias heißt.
2 Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
3 Jesus aber ging auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern.
4 Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden.
5 Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben?
6 Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.
7 Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug für sie, dass jeder ein wenig bekomme.
8 Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus:
9 Es ist ein Kind hier, das hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das für so viele?
10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa fünftausend Männer.
11 Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, soviel sie wollten.
12 Als sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt.
13 Da sammelten sie und füllten von den fünf Gerstenbroten zwölf Körbe mit Brocken, die denen übrig blieben, die gespeist worden waren.
14 Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
15 Als Jesus nun merkte, dass sie kommen würden und ihn ergreifen, um ihn zum König zu machen, entwich er wieder auf den Berg, er selbst allein.

Johannes 6,1-15

 

Ein Jahr nach der Tempelreinigung (vgl. Joh. 2,13) versammelt sich eine große Volksmenge um Jesus, fern von Jerusalem (V. 1-4). Die Brotrechnung des Philippus funktionierte nicht (V. 5-7). Doch die fünf Brote und zwei Fische des kleinen Knaben, ganz Jesus zur Verfügung gestellt, überwarfen alle menschliche Vernunft: «Was ist das für so viele» (V. 8-9). Fünftausend hungrige Männer nährte Jesus mit der Spende dieses Knaben. Jesus nahm die Gabe entgegen, dankte und gab sie weiter (V. 10-11). Wir Gläubige müssen der Welt ein Vorbild sein im Nichts-umkommen-lassen (V. 12), damit noch mehr Menschen an Jesus gläubig werden. Jesus zog sich auf einen Berg in die Stille zurück, «er selbst allein».

Gepriesen sei unser guter Hirte für Seine Treue und Sein Durchtragen bis hierher. Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Geberinnen und Geber, für Eure Verbundenheit und Euer Mittragen. Der HERR segne Euch und sei Euer reicher Vergelter. Jede einzelne Spende setzen wir nach Seinem Willen und zu Seiner Ehre verantwortungsvoll ein. Der HERR weiß um die dringenden finanziellen Bedürfnisse der FD-Missionen und angegliederten Sozialwerke. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister als Missionsfreunde rufen und Herzen zum freudigen Geben bewegen.

 

 


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