Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / Oktober 2015 / Sei demütig und rechne mit Gott!

Sei demütig und rechne mit Gott!

Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister.

(1. Samuel 17,37)

Da sagte ihm das Volk wie vorher: Das und das wird man dem geben, der ihn erschlägt.
Und als Eliab, sein ältester Bruder, ihn reden hörte mit den Männern, wurde er zornig über David und sprach: Warum bist du hergekommen? Und wem hast du die wenigen Schafe dort in der Wüste überlassen? Ich kenne deine Vermessenheit wohl und deines Herzens Bosheit. Du bist nur gekommen, um dem Kampf zuzusehen.

David antwortete: Was hab ich denn getan? Ich habe doch nur gefragt! Und er wandte sich von ihm zu einem andern und sprach, wie er vorher gesagt hatte. Da antwortete ihm das Volk wie das erste Mal.
Und als sie die Worte hörten, die David sagte, brachten sie es vor Saul und er ließ ihn holen.

Und David sprach zu Saul: Seinetwegen lasse keiner den Mut sinken; dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen.
Saul aber sprach zu David: Du kannst nicht hingehen, um mit diesem Philister zu kämpfen; denn du bist zu jung dazu, dieser aber ist ein Kriegsmann von Jugend auf.
David aber sprach zu Saul: Dein Knecht hütete die Schafe seines Vaters; und kam dann ein Löwe oder ein Bär und trug ein Schaf weg von der Herde, so lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und errettete es aus seinem Maul. Wenn er aber auf mich losging, ergriff ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn tot. So hat dein Knecht den Löwen und den Bären erschlagen, und diesem unbeschnittenen Philister soll es ergehen wie einem von ihnen; denn er hat das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt.

Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister.
Und Saul sprach zu David: Geh hin, der HERR sei mit dir!

1. Samuel 17,27-37


Eliab, der älteste Bruder Davids, war neidisch auf ihn. Er sah nicht den Auftrag seines Vaters, sondern unterstellte David Nachlässigkeit in der Arbeit, Vermessenheit, Bosheit des Herzens, und Neugierde (V. 28).
David dagegen zeigte Demut. Er erwiderte seinem Bruder weder böse Worte noch rechtfertigte er sein Kommen (V. 29). Auch uns will Gott die Weisheit geben so zu handeln. David stellte sich dem HERRN zur Verfügung, um in Seinem Namen den Feind Israels zu besiegen (V. 32).
Allen Vorbehalten Sauls begegnete David mit seinen Erlebnissen mit seinem mächtigen HERRN (V. 33-36). David stützte sich nicht auf sich selbst, sondern er stellte den allmächtigen Gott über den Feind Gottes (V. 37).

Freundes-Dienst International hat als Auftrag, den Ungläubigen das Evangelium Jesu Christi zu bringen, aber ebenfalls den Gläubigen, Brüdern und Schwestern in Kirchen und Gemeinden, das große Vorrecht zu zeigen, als Kinder Gottes lebendige Zeugen unseres Heilandes in aller Welt zu sein.

Betet für die Hauptverantwortlichen von Freundes-Dienst International, Josef und Samuel J. Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Komitee-Mitglieder Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, den Stiftungsrat und die Mitarbeitenden in Biberstein sowie für die Verantwortlichen der FD-Zweige und deren Mitarbeitende, dass der HERR uns in allen Entscheidungen, Arbeiten und Diensten leiten und segnen möge. Wir beten um weitere Mitarbeitende, die dem Herrn Jesus Christus in Demut und völliger Hingabe nachfolgen und dienen wollen und die geistliche Ausrüstung und die Fähigkeit haben Verantwortung zu übernehmen.


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