Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2015 / November 2015 / für Dienstag den 03.11.2015

für Dienstag den 03.11.2015

Und der Herr gab in seine (Nebukadnezars) Hand Jojakim ... Gott gab es Daniel, dass ihm der oberste Kämmerer günstig und gnädig gesinnt wurde

(Daniel 1,2+9)

1 Im dritten Jahr der Herrschaft Jojakims, des Königs von Juda, zog Nebukadnezar, der König von Babel, vor Jerusalem und belagerte es.
2 Und der Herr gab in seine Hand Jojakim, den König von Juda, und einen Teil der Geräte aus dem Hause Gottes. Die ließ er ins Land Schinar bringen, in den Tempel seines Gottes, und tat die Geräte in die Schatzkammer seines Gottes.
3 Und der König sprach zu Aschpenas, seinem obersten Kämmerer, er sollte einige von den Israeliten auswählen, und zwar von königlichem Stamm und von edler Herkunft,
4 junge Leute, die keine Gebrechen hätten, sondern schön, begabt, weise, klug und verständig wären, also fähig, an des Königs Hof zu dienen; und er sollte sie in Schrift und Sprache der Chaldäer unterrichten lassen.
5 Und der König bestimmte, was man ihnen täglich geben sollte von seiner Speise und von dem Wein, den er selbst trank; so sollten sie drei Jahre erzogen werden und danach vor dem König dienen.
6 Unter ihnen waren aus Juda Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja.
7 Und der oberste Kämmerer gab ihnen andere Namen und nannte Daniel Beltschazar und Hananja Schadrach und Mischaël Meschach und Asarja Abed-Nego.
8 Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er sich mit des Königs Speise und mit seinem Wein nicht unrein machen wollte, und bat den obersten Kämmerer, dass er sich nicht unrein machen müsste.
9 Und Gott gab es Daniel, dass ihm der oberste Kämmerer günstig und gnädig gesinnt wurde.

Daniel 1,1-9

 

Gericht und Gnade werden uns hier zugleich gezeigt. Babel ist die Trägerin der Weltmacht und Jerusalem Trägerin der Gottesoffenbarung. Jojakim war ein gottloser, ungerechter König (vgl. Jer. 26,20-23). Deshalb übergab ihn Gott in die Hände Nebukadnezars (V. 1-2).
Daniel und seine Freunde standen unter Gottes Gnade und Führung, auch wenn es Bedrängnisse gab (V. 3-6). Das klare Nein zur inneren Verunreinigung (V. 8) wurde von Gott reich gesegnet (V. 9).
Ist auch für Dich 1. Joh. 2,15-17 maßgebend?

Wir preisen den HERRN, dass Er das Glaubenswerk Freundes-Dienst International mit den rund 40 Zweigen und 200 Mitarbeitenden und ihren Familien bis hierher bewahrt und durchgetragen hat. Durch den Glauben durften wir stets Seine Kraft und Hilfe erleben.
Bitte betet täglich für die Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, für deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Mitglieder des Komitees, Nelli Rauschenberger und Marie-Luis Müller, den Stiftungsrat, die leitenden Komitees in den verschiedenen Ländern, die Verantwortlichen der Zweige sowie alle Mitarbeitenden. Der HERR schenke uns Seine Gnade, dass wir entschieden vorwärts gehen und an der Treue Gottes festhalten. Liebe Missionsfreunde, herzlichen Dank für Eure Treue und Verbundenheit.


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